Wir zeigen dir, wie du ERP-Daten sauber integrierst, modellierst und als verlässliche Dashboards in Power BI ausspielst.
























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In vielen Unternehmen liegt die Wahrheit über Umsätze, Deckungsbeiträge, offene Posten oder Lager im ERP – aber das Reporting hängt trotzdem an Excel, manuellen Exporten und Einzelpersonen.
Das Ergebnis: inkonsistente Zahlen, langsame Monatsabschlüsse und Entscheidungen im Nebel. ERP Reporting mit Power BI räumt das auf – wenn Integration, Datenmodell und Governance sauber sitzen.

Power BI ist stark, wenn du viele Datenquellen zusammenbringen, KPI-Dashboards standardisieren und trotzdem flexible Analysen ermöglichen willst – ohne das ERP selbst zu verbiegen.
Ein zentrales Datenmodell definiert KPIs (KPI (Key Performance Indicator)) wie Umsatz, Marge oder DSO einmal – und macht sie in allen Reports konsistent nutzbar.
Von Management-Übersicht bis Buchungs- und Belegebene: Dashboards werden navigierbar – statt „eine Zahl, drei Interpretationen“.
Ob Microsoft SQL Server, APIs oder Direct Database Connections: Eine robuste BI-Integration ersetzt fragile Excel-Exporte und manuelle Refresh-Routinen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn dein Reporting heute hauptsächlich aus Excel, manuellen Konsolidierungen oder unterschiedlichen Berichten pro Abteilung besteht, habt ihr das typische Setup, das sich mit Power BI stabilisieren lässt.
Das gilt besonders, wenn mehrere Systeme beteiligt sind (z. B. ERP + CRM), ihr mehrere Companies konsolidieren müsst oder Management-Entscheidungen schneller getroffen werden sollen – mit klaren KPIs, Trends und nachvollziehbaren Datenquellen.

Die Bausteine, damit ERP-Daten als Power BI Reports wirklich funktionieren
Wir klären, wie dein ERP angebunden wird – z. B. über Microsoft Dynamics 365 Business Central, Microsoft SQL Server, APIs oder Native Power BI connectors. Dazu: Gateway/Refresh-Setup, Performance-Fallen und Update-Strategie.
Gemeinsam definieren wir die passende Architektur: Direktanbindung vs. Data Warehouse, ETL/ELT-Pipelines, Schichtenlogik und eine „central“ Datenbasis. Für komplexere Landschaften ist Microsoft Fabric oft der saubere Datenmanagement-Layer.
Wir bauen ein BI-ERP-Datenmodell mit klaren Dimensions- und Fakten-Tabellen, sauberen Metrics und Regeln (Power Query/DAX). Damit werden Reports wartbar – und KPIs auditierbar.
Wir definieren Rollen, Workspaces, Naming, Deployment und Role-based access control (RLS). Optional ergänzen wir Microsoft Purview für Lineage und Datenkatalog – damit BI nicht zum Wildwuchs wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Use Cases für ERP Reporting mit Power BI

Eine Route zum Gipfel: erst klarer Scope, dann stabile Umsetzung
Wir klären Zielbild, wichtigste Reports, Datenquellen und Restriktionen (z. B. On-Prem, Power BI Report Server). Ergebnis: ein klar abgegrenzter Use Case für ERP Reporting mit Power BI.
Wir setzen Datenanbindung und Architektur auf: Integration, Datenmodell, Refresh-Strategie, Performance und die ersten Power BI Reports/Dashboards als MVP.
Enabling statt Abhängigkeit: Wir zeigen deinem Team, wie Metrics, Power Query, Rollen/RLS und Best Practices funktionieren – damit ihr Reports sicher weiterentwickeln könnt.
Wir skalieren auf weitere Bereiche (z. B. Einkauf, Lager, Finance) und zusätzliche Datenquellen wie CRM. Optional: Copilot für Ad-hoc-Analysen – auf Basis einer sauberen Datenplattform.
Power BI liefert erst dann echte Insights, wenn ERP-Integration, Datenmodell und Governance sauber zusammenspielen.



Der Umfang hängt von Datenquellen, Integrationstiefe und gewünschtem Dashboard-Set ab.

Typisch sind Microsoft Dynamics 365 Business Central, SAP, Sage 100 oder proALPHA ERP – plus Datenbanken wie Microsoft SQL Server oder Oracle. Entscheidend ist nicht der Name, sondern der Zugriff: Native Power BI connectors, APIs, ETL oder Direct Database Connections. Im Erstgespräch prüfen wir, welcher Weg technisch und organisatorisch passt.
Für einfache Berichte kann eine direkte Anbindung reichen. Sobald du mehrere Datenquellen, mehrere Companies, Historisierung oder belastbare Governance brauchst, ist ein Data Warehouse/Lakehouse (z. B. mit Microsoft Fabric) meist der stabilere Weg. Dann werden Refresh, Performance und Datenqualität planbarer.
Das hängt von eurer Steuerungslogik ab. Häufig sind das Financial-KPIs (Umsatz, Deckungsbeitrag/Marge, offene Posten, Cashflow), operative KPIs (Lagerumschlag, Lieferfähigkeit) und Sales-KPIs (Pipeline, Auftragseingang). Wichtig ist: KPIs müssen zentral definiert und als Metrics im Modell umgesetzt sein – sonst werden Dashboards schnell widersprüchlich.
Wir empfehlen eine klare Rollenstruktur mit Role-based access control (z. B. Geschäftsführung, Bereichsleiter, Controller) und Row-Level-Security, wenn Nutzer nur „ihre“ Daten sehen dürfen. Dazu gehören Workspaces, Namenskonventionen, Freigabeprozesse und – je nach Bedarf – Governance mit Purview. So bleibt das Reporting wartbar, auch wenn mehr Teams dazukommen.