ERP Reporting mit Power BI

Wir zeigen dir, wie du ERP-Daten sauber integrierst, modellierst und als verlässliche Dashboards in Power BI ausspielst.

  • ERP-KPIs statt Excel-Handarbeit
  • Drill-down bis Beleg und Buchung
  • Rollen, Sicherheit, Governance klar geregelt
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn ERP-Reporting zur Dauerbaustelle wird

In vielen Unternehmen liegt die Wahrheit über Umsätze, Deckungsbeiträge, offene Posten oder Lager im ERP – aber das Reporting hängt trotzdem an Excel, manuellen Exporten und Einzelpersonen.

Das Ergebnis: inkonsistente Zahlen, langsame Monatsabschlüsse und Entscheidungen im Nebel. ERP Reporting mit Power BI räumt das auf – wenn Integration, Datenmodell und Governance sauber sitzen.

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ERP Reporting mit Power BI: Dashboard-Ansicht mit KPIs und Drill-down

Warum Power BI für ERP-Analysen so oft der richtige Weg ist

Power BI ist stark, wenn du viele Datenquellen zusammenbringen, KPI-Dashboards standardisieren und trotzdem flexible Analysen ermöglichen willst – ohne das ERP selbst zu verbiegen.

01

Ein KPI-Set, das alle nutzen

Ein zentrales Datenmodell definiert KPIs (KPI (Key Performance Indicator)) wie Umsatz, Marge oder DSO einmal – und macht sie in allen Reports konsistent nutzbar.

02

Dashboards mit echtem Drill-down

Von Management-Übersicht bis Buchungs- und Belegebene: Dashboards werden navigierbar – statt „eine Zahl, drei Interpretationen“.

03

Integration statt Export-Chaos

Ob Microsoft SQL Server, APIs oder Direct Database Connections: Eine robuste BI-Integration ersetzt fragile Excel-Exporte und manuelle Refresh-Routinen.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

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Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich ERP Reporting mit Power BI besonders?

Wenn dein Reporting heute hauptsächlich aus Excel, manuellen Konsolidierungen oder unterschiedlichen Berichten pro Abteilung besteht, habt ihr das typische Setup, das sich mit Power BI stabilisieren lässt.

Das gilt besonders, wenn mehrere Systeme beteiligt sind (z. B. ERP + CRM), ihr mehrere Companies konsolidieren müsst oder Management-Entscheidungen schneller getroffen werden sollen – mit klaren KPIs, Trends und nachvollziehbaren Datenquellen.

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ERP Reporting mit Power BI: Dashboard-Ansicht mit KPIs und Drill-down

Was steckt im Paket?

Die Bausteine, damit ERP-Daten als Power BI Reports wirklich funktionieren

Datenquellen & Konnektivität

Wir klären, wie dein ERP angebunden wird – z. B. über Microsoft Dynamics 365 Business Central, Microsoft SQL Server, APIs oder Native Power BI connectors. Dazu: Gateway/Refresh-Setup, Performance-Fallen und Update-Strategie.

Architektur: vom ERP bis zum Dashboard

Gemeinsam definieren wir die passende Architektur: Direktanbindung vs. Data Warehouse, ETL/ELT-Pipelines, Schichtenlogik und eine „central“ Datenbasis. Für komplexere Landschaften ist Microsoft Fabric oft der saubere Datenmanagement-Layer.

Datenmodell, Metrics & Transformationslogik

Wir bauen ein BI-ERP-Datenmodell mit klaren Dimensions- und Fakten-Tabellen, sauberen Metrics und Regeln (Power Query/DAX). Damit werden Reports wartbar – und KPIs auditierbar.

Governance, Rollen & Sicherheit

Wir definieren Rollen, Workspaces, Naming, Deployment und Role-based access control (RLS). Optional ergänzen wir Microsoft Purview für Lineage und Datenkatalog – damit BI nicht zum Wildwuchs wird.

Willst du wissen, wie eure ERP-Dashboards aussehen sollten?

  • KPI-Set und Zielgruppen gemeinsam schärfen
  • Datenquellen und Integration realistisch einordnen
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Use Cases für ERP Reporting mit Power BI

Konzern-Controlling: zentrale ERP-KPIs für mehrere Companies

Mitarbeiter
1800
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Mehrere ERP-Instanzen je Gesellschaft
  • Reporting in Excel, unterschiedliche KPI-Definitionen
  • Keine einheitlichen Finanz- und Sales-Reports
  • Unklare Datenherkunft, wenig Governance

Ergebnis

  • Central Data Warehouse/Lakehouse als Basis
  • Standardisierte KPI-Dashboards fürs Management
  • Drill-down von Gruppe bis Gesellschaft/Beleg
  • Governance, Rollen und Lineage etabliert

Mittelstand: ERP-Reporting ersetzt manuelle Monats-Excel

Mitarbeiter
650
Jahresumsatz
140
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • ERP-Daten via SQL-Export und manuelle Pflege
  • Uneinheitliche Accounts- und Kostenstellenlogik
  • Refresh bricht ab, Reports sind langsam
  • Kein Drill-down für Abweichungsanalysen

Ergebnis

  • Stabile Integration über SQL/APIs aufgebaut
  • Sauberes Datenmodell inkl. Finanz-Metrics
  • Interaktive Dashboards mit Drill-Analysen
  • Weniger Excel-Overhead, bessere Entscheidungen

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine Route zum Gipfel: erst klarer Scope, dann stabile Umsetzung

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, wichtigste Reports, Datenquellen und Restriktionen (z. B. On-Prem, Power BI Report Server). Ergebnis: ein klar abgegrenzter Use Case für ERP Reporting mit Power BI.

02

Setup

Wir setzen Datenanbindung und Architektur auf: Integration, Datenmodell, Refresh-Strategie, Performance und die ersten Power BI Reports/Dashboards als MVP.

03

Training

Enabling statt Abhängigkeit: Wir zeigen deinem Team, wie Metrics, Power Query, Rollen/RLS und Best Practices funktionieren – damit ihr Reports sicher weiterentwickeln könnt.

04

Skalierung

Wir skalieren auf weitere Bereiche (z. B. Einkauf, Lager, Finance) und zusätzliche Datenquellen wie CRM. Optional: Copilot für Ad-hoc-Analysen – auf Basis einer sauberen Datenplattform.

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So verändert sich ERP-Reporting, wenn die Basis stimmt

Power BI liefert erst dann echte Insights, wenn ERP-Integration, Datenmodell und Governance sauber zusammenspielen.

Vorher
  • Excel-Konsolidierung, viele manuelle Exporte
  • Abweichende KPIs je Report und Team
  • Unklare Datenquellen, wenig Lineage
  • Langsame Reports, unsaubere Performance
  • Zugriffe „irgendwie geregelt“, nicht rollenbasiert
Nachher
  • Central Datenbasis für BI und ERP Reporting
  • Ein KPI-Framework für alle Dashboards
  • Drill-down, Analysen und Trends in einem Modell
  • Stabiler Refresh, klare Integration und Ownership
  • Role-based access control mit Governance
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise: Einstieg in ERP Reporting mit Power BI

Der Umfang hängt von Datenquellen, Integrationstiefe und gewünschtem Dashboard-Set ab.

Starter
ab 9.900 €
MVP für 1 Kernbereich
  • Use Case & KPI-Zielbild
  • 1–2 Datenquellen anbinden
  • Erstes Datenmodell + Measures
  • 1 Management-Dashboard als Start
Business
ab 24.900 €
Standard-Reports plus KPI-Dashboards
  • Mehrere Reports für Finance/Sales
  • Saubere Rollen- und Workspace-Struktur
  • Drill-down-Logik & Datenvalidierung
  • Enabling für internes Team
ENTERPRISE
ab 59.900 €
Datenplattform, Governance, Skalierung
  • Fabric/Data Warehouse als Datenlayer
  • Mehrere Companies und Datenquellen
  • Purview/Lineage und Standards
  • Roadmap für weitere Use Cases
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Willst du wissen, wie eure ERP-Dashboards aussehen sollten?

  • KPI-Set und Zielgruppen gemeinsam schärfen
  • Datenquellen und Integration realistisch einordnen
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Häufige Fragen

Welche ERP-Systeme kann man mit Power BI integrieren?

Typisch sind Microsoft Dynamics 365 Business Central, SAP, Sage 100 oder proALPHA ERP – plus Datenbanken wie Microsoft SQL Server oder Oracle. Entscheidend ist nicht der Name, sondern der Zugriff: Native Power BI connectors, APIs, ETL oder Direct Database Connections. Im Erstgespräch prüfen wir, welcher Weg technisch und organisatorisch passt.

Brauchen wir ein Data Warehouse, oder reicht eine direkte ERP-Anbindung?

Für einfache Berichte kann eine direkte Anbindung reichen. Sobald du mehrere Datenquellen, mehrere Companies, Historisierung oder belastbare Governance brauchst, ist ein Data Warehouse/Lakehouse (z. B. mit Microsoft Fabric) meist der stabilere Weg. Dann werden Refresh, Performance und Datenqualität planbarer.

Welche KPIs sind für ERP-Analytics „Pflicht“?

Das hängt von eurer Steuerungslogik ab. Häufig sind das Financial-KPIs (Umsatz, Deckungsbeitrag/Marge, offene Posten, Cashflow), operative KPIs (Lagerumschlag, Lieferfähigkeit) und Sales-KPIs (Pipeline, Auftragseingang). Wichtig ist: KPIs müssen zentral definiert und als Metrics im Modell umgesetzt sein – sonst werden Dashboards schnell widersprüchlich.

Wie regeln wir Sicherheit und Zugriffe im ERP Reporting mit Power BI?

Wir empfehlen eine klare Rollenstruktur mit Role-based access control (z. B. Geschäftsführung, Bereichsleiter, Controller) und Row-Level-Security, wenn Nutzer nur „ihre“ Daten sehen dürfen. Dazu gehören Workspaces, Namenskonventionen, Freigabeprozesse und – je nach Bedarf – Governance mit Purview. So bleibt das Reporting wartbar, auch wenn mehr Teams dazukommen.