Wir zeigen dir, was ein ERP Dashboard leisten muss – und wie du ERP-Daten, Excel und weitere Quellen sauber in Power BI zusammenbringst.











.png)
























.png)













Viele Unternehmen haben ein ERP, aber kein verlässliches Cockpit: Kennzahlen werden in Excel zusammenkopiert, Berichte entstehen manuell und jeder hat „seine Wahrheit“.
Ein gutes ERP Dashboard beendet das. Es verbindet Datenzugriff, Datenqualität und Visualisierung so, dass du im Management wirklich reagieren kannst – nicht erst nach dem Monatsabschluss.

Ein ERP Dashboard ist mehr als ein hübsches Dashboard. Es ist ein System aus Datenintegration, KPIs und klaren Rollen – damit Entscheidungen auf aktuellen Zahlen basieren.
Für Steuerung brauchst du Live-Datenzugriff / Echtzeitdaten oder kurze Refresh-Intervalle. Ob „live“ oder per Batch-Job / Batch-Extrakt: Hauptsache planbar, stabil und nachvollziehbar.
Rollenbasierte Dashboards mit modularen Cockpits: Management-Überblick, Finance-Detail, Vertriebspipeline, Betrieb/Operations. Jeder sieht relevante Kennzahlen – ohne Filter-Wüste.
ERP-Daten sind selten „out of the box“ sauber. Deshalb brauchst du klare KPI-Definitionen, Plausibilitätschecks und eine Datenbasis (z. B. Data Warehouse), die Reports und Trendanalysen konsistent unterstützt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du heute viel manuell konsolidierst, mehrere Systeme im Einsatz hast oder Entscheidungen auf verspäteten Berichten basieren, bringt ein ERP Dashboard sofort spürbare Entlastung.
Typische Auslöser: Cloud-ERP-Einführung, Wachstum, mehrere Mandanten/Standorte, wechselnde Konten- oder Stammdatenlogik, oder der Wunsch nach Self-Service BI ohne Wildwuchs.

Ein pragmatischer Fahrplan vom ersten KPI-Entwurf bis zur Live-Ansicht.
Wir klären, welche Kennzahlen wirklich zählen (KPI-Set pro Bereich), wie Rollen aussehen und wie die Navigationsleiste im Dashboard die Nutzer führt – vom Überblick bis zum Drilldown.
Wir verbinden dein ERP (z. B. Dynamics 365 Business Central, Oracle ERP oder Abas ERP) mit weiteren Quellen wie CRM oder Excel. Je nach Lage per API, Gateway oder Batch-Extrakt – inklusive Datenqualitäts-Checks.
Wir bauen übersichtliche ERP Dashboards in Power BI: modulare Cockpits, klare KPIs, Vorjahresvergleich und Trendanalysen. Dazu ein sauberes Modell als Basis für Berichte und individuelle Einblicke.
Ein ERP Dashboard soll nicht nur anzeigen, sondern unterstützen: Alarmsysteme/Benachrichtigungen für Schwellwerte (z. B. Liquidität, Lieferverzug, Pipeline-Risiken) – damit Teams schneller reagieren können.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische ERP-Dashboard-Szenarien).

So gehst du vom Bergfuß zur Live-Ansicht: strukturiert, aber pragmatisch.
Wir klären Zielbild, Rollen, wichtigste KPIs und welche Fragen das ERP Dashboard beantworten muss. Danach steht ein klarer Scope – keine Dashboard-Wand.
Wir prüfen Datenquellen, Datenzugriff (API/Gateway/Batch) und Datenqualität. Dann bauen wir die Datenbasis (z. B. Data Warehouse/Lakehouse) und das erste Power BI Dashboard.
Wir machen die Nutzer sicher: Navigationslogik, Filter, Definitionen und Self-Service BI für sinnvolle Ad-hoc-Berichte. Ergebnis: weniger Ping-Pong, mehr Entscheidungen.
Wir erweitern modular: weitere Bereiche, mehr KPIs, zusätzliche Datenquellen (z. B. Oracle Analytics Cloud als Kontextquelle) und ein Alarmsystem für proaktives Reagieren.
Von manuell und rückblickend zu aktuell, rollenbasiert und entscheidungsstark.



Du startest klein, bekommst Klarheit im Scope und baust dann skalierbar aus.

Ein ERP Dashboard ist eine zentrale, übersichtliche Ansicht wichtiger Kennzahlen aus deinem ERP – oft ergänzt um weitere Quellen wie Excel oder CRM. Es ist nicht nur ein einzelnes Diagramm, sondern ein rollenbasiertes Cockpit mit klarer KPI-Definition, Drilldowns und einem sauberen Datenmodell für verlässliche Berichte.
Das hängt vom Use Case ab. Für operative Steuerung (z. B. Betrieb, Lieferstatus, Einkauf) sind Live-Datenzugriff / Echtzeitdaten oder sehr kurze Intervalle sinnvoll. Für Finance reicht oft ein planbarer Batch-Job / Batch-Extrakt (z. B. stündlich oder täglich). Wichtig ist: Stabilität, Nachvollziehbarkeit und dass du im Alltag besser reagieren kannst.
Typisch sind: Finanzen (Liquidität, Forderungen/Verbindlichkeiten, Budget vs. Ist), Betrieb (Durchlaufzeiten, Liefertreue, Bestände), Vertrieb (Pipeline, Auftragseingang, Marge). Dazu fast immer Trendanalysen, Vorjahresvergleich und Drilldown-Möglichkeiten, damit du Einblicke statt nur Zahlen bekommst.
Du brauchst vor allem: Zugriff auf relevante ERP-Daten (API, Export, Datenbank, Gateway), klare KPI-Definitionen und jemanden aus Fachbereich + IT für die Abstimmung. Zu den Kosten: Es gibt unterschiedliche Einstiegspakete – je nachdem, ob du nur ein erstes ERP Dashboard bauen willst oder eine Datenplattform in der Cloud (Cloud-ERP Umgebung) mit Data Warehouse und Governance aufsetzt.