E-Commerce Analytics macht aus Shop-, Kampagnen- und Bestelldaten klare Entscheidungen – statt Bauchgefühl.
























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Viele Shops haben Auswertungen – aber keine durchgängige Journey vom ersten Klick bis Bestellung und Wiederkauf.
Das Ergebnis: Auswertungen wirken plausibel, aber du kannst Kampagnen, Kaufpfad und Kaufverhalten nicht belastbar analysieren und verbessern.

Du gewinnst wertvolle Einblicke, indem du Messung, Datenmodell und Kennzahlen so legst, dass Kampagnen und Shop dieselbe Wahrheit ansehen.
Wenn Google Ads, Social Media und Shop-Daten zusammenlaufen, wird Multi-Channel Attribution möglich und du siehst, welche Channels wirklich Umsatz liefern.
Mit einem sauberen Kaufpfad erkennst du Abbrüche im Bestellprozess und kannst Conversion Rate Optimization mit A/B testing messbar steigern.
Mit Customer Lifetime Value und Kohortenanalysen siehst du, welche Kundensegmente bleiben – und welche du günstig einkaufst, aber nie wieder bestellt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Shops, die mehr als „Traffic und Umsatz“ auswerten wollen – und echte Performance-Fragen beantworten müssen.
Typisch: Du hast mehrere Kampagnen, viele Produkte, wiederkehrende Kunden und willst Journey, Kaufpfad und Bestellprozess datenbasiert verbessern.

Ein pragmatischer Einstieg: erst Definition, dann Messplan, dann Übersichten.
Wir definieren eure Shop-Kennzahlen: Umsatz, Conversion Rate, Average Order Value, Retention, Customer Lifetime Value sowie CTR/CPC für Ads – inkl. sauberer Begriffe und Filterlogik.
Wir legen einen Event-basierten Messplan fest (z. B. GA4 ecommerce events): Produkt angesehen, in den Warenkorb gelegt, Bestellprozess gestartet, bestellt – plus optionale Events wie Merkliste gesetzt.
Wir bauen die Datenstrecke im Microsoft-Stack: Ingest in Microsoft Fabric, Datenmodell für Power BI, Governance und Berechtigungen. So werden Auswertungen konsistent und skalierbar.
Du bekommst Dashboards für Kampagnen- und Shop-Performance: Kaufpfad, Produkt- und Category-Performance, Kampagnen, Bestellungen und Retouren – als klare Auswertungen im Shop-Alltag.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Muster aus E-Commerce Projekten).

Der Weg nach oben ist einfacher, wenn die Route klar ist.
Wir klären Zielbild und Definition: Welche Fragen muss E-Commerce Analytics beantworten (Kampagnen, Shop, Bestellprozess)? Welche Kennzahlen sind „golden“ und wer muss sie ansehen?
Wir erstellen Mess- und Event-Blueprint (GA4 ecommerce events) und setzen die Datenstrecke auf: Ingestion, Modellierung, Auswertungen. Wichtig: sauber gelegt statt später teuer repariert.
Wir geben deinem Team Best Practices: Kaufpfad-Logik, Conversion Rate Optimization, Dashboards, Datenqualität. Damit du analysieren kannst, ohne bei jeder Änderung Hilfe zu brauchen.
Wir skalieren: mehr Platforms/Channels, mehr Kampagnen, mehr Self-Service. Governance und Sicherheit laufen mit – damit Performance und Vertrauen wachsen.
Vom Zahlenfriedhof zu klaren Erkenntnissen für Shop und Kampagnen.



Du startest klein und baust E-Commerce Analytics entlang eurer Use Cases aus.

E-Commerce Analytics ist die strukturierte Analyse von Shop-, Kampagnen- und Kunden-Daten entlang der Journey: von „Produkt angesehen“ bis „bestellt“ – inklusive Bestellprozess, Retention und Customer Lifetime Value. Ziel sind bessere Entscheidungen im Shop und in Kampagnen.
Für die meisten Shops sind das: Umsatz, Conversion Rate, Average Order Value, Abbruchrate im Bestellprozess, Retention/Wiederkaufrate und Customer Lifetime Value. Ergänzend in Kampagnen: Click-through Rate und Cost per Click, je Kampagne/Channel.
Starte mit einem klaren Messplan: Events, Parameter, Namenskonventionen und Verantwortlichkeiten. Typische GA4 ecommerce events sind z. B. Produkt angesehen, in den Warenkorb gelegt, Bestellprozess gestartet und bestellt. Wichtig ist Konsistenz über alle Shops, damit du später sauber analysierst und nicht nur „irgendwas misst“.
Auswertung muss mit Consent, Rollen und Datenminimierung zusammenpassen. In Microsoft-Setups setzen wir auf klare Berechtigungen, getrennte Arbeitsbereiche und Governance (z. B. über Purview). Bei Tools wie Google Analytics oder Mixpanel ist entscheidend: Consent Manager/Tag Manager sauber konfigurieren und die Datenflüsse dokumentieren.