Du willst Daten im Versicherungswesen zentral nutzbar machen – sicher, integrierbar und so, dass Underwriting, Schadenmanagement und Compliance wirklich schneller werden.








In vielen digitalen Versicherungen sind Daten über Systeme, Sparten und Dienstleister verteilt. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Tempo – und Reports, denen niemand blind vertraut.
Typische Muster: Excel-Konsolidierung, unterschiedliche KPI-Definitionen, fehlende Data Governance und schwer wartbare Schnittstellen. Eine Datenplattform für Versicherer muss genau hier ansetzen: zentral, nachvollziehbar, sicher und erweiterbar.

Eine gute Datenplattform ist nicht nur Speicher. Sie verbindet Prozesse, Daten und Governance, damit du Entscheidungen schneller und belastbarer triffst.
Daten aus Kernsystemen, DMS und Umsystemen in einem Data Lake/Lakehouse bündeln – mit klaren Schichten (z. B. Bronze/Silver/Gold) und nachvollziehbarer Datenherkunft.
Underwriting, Schadenmanagement, Pricing, Vertrieb und Compliance bedienen – mit sauberen Datenprodukten, die Fachbereiche nutzen können, ohne ständig IT-Tickets zu schreiben.
DSGVO, Berechtigungen, Protokollierung und Standards wie ISO 27001 von Beginn an mitdenken – nicht als Nachtrag kurz vor Go-live.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Versicherer, die aus Daten einen Steuerungshebel machen wollen – und nicht noch ein weiteres Reporting-Tool betreiben möchten.
Typisch ist der Bedarf, wenn du viele Systeme integrieren musst, regulatorische Anforderungen steigen oder Fachbereiche in digitalen Lösungen schneller neue Auswertungen und Analytics brauchen.

Ein Einstieg, der Architektur, Governance und erste Use Cases zusammenbringt.
Wir definieren mit dir den Polarstern: Welche Entscheidungen müssen besser werden? Daraus leiten wir priorisierte Use Cases und ein realistisches Scope für die Datenplattform ab.
Architektur-Überblick inkl. Datenquellen, Integrationsweg (APIs/Exports), Verarbeitung, Deployment-Modelle (Cloud/Hybrid) und Rollen-/Berechtigungskonzept.
Wir planen Datenflüsse und Integrationen: Batch vs. (nahezu) Echtzeit, API-Schnittstellen, ACORD/BiPRO-nahe Datenformate, sowie Anbindung von DMS und digitalen Schadenakten.
Data Governance, Datenqualität, Monitoring, Namenskonventionen und Vorgaben für Self-Service. Ziel: stabile Services statt fragiler Einzellösungen.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Versicherer Datenplattformen nutzbar machen.

Vier Phasen, damit aus einer Datenplattform eine nutzbare Lösung wird.
Wir klären Zielbild, wichtigste Prozesse und den Scope: Welche Entscheidungen sollen besser werden (Underwriting, Schaden, Pricing, Vertrieb)? Danach schneiden wir 2–3 Start-Use-Cases so zu, dass sie in euer Budget und eure Ressourcen passen.
Wir setzen die Datenplattform im Microsoft-Ökosystem auf: In Microsoft Fabric bauen wir Datenpipelines und das Lakehouse, definieren Data Governance und klären Security (Rollen, Zugriff, Protokollierung). Integrationen über APIs, DMS-Anbindung und klare Schnittstellen gehören hier dazu.
Wir bringen Fachbereich und IT zusammen: Datenprodukte, KPI-Definitionen, Power BI-Modelle und Betriebsprozesse. Ziel ist, dass eure Teams die Plattform und Services langfristig selbst betreiben und erweitern können.
Wir skalieren von den Start-Use-Cases auf weitere Sparten und Prozesse: zusätzliche Datenquellen, Quality Gates, standardisierte Patterns und – wenn sinnvoll – Copilot für Ad-hoc Analytics. Parallel entsteht eine Roadmap für Migration und Modernisierung.
Wenn Datenquellen, Governance und Use Cases zusammenpassen, wird aus Reporting ein echtes Steuerungsinstrument.



Der Preis hängt vom Use-Case-Schnitt, Anzahl der Systeme und eurem Zielbetrieb (Cloud/Hybrid) ab.

Eine Datenplattform für Versicherer ist das technische und organisatorische Fundament, um Daten aus Systemen (Kernversicherung, Schaden, DMS, Vertrieb) zentral zu integrieren, zu speichern, aufzubereiten und kontrolliert bereitzustellen. Sie verbindet Architektur (Data Lake/Lakehouse), Prozesse (Pipelines/Services) und Data Governance, damit Analysen und Entscheidungen im Versicherungswesen verlässlich werden.
Typisch sind Underwriting (Risiko- und Bestandsanalysen), Schadenmanagement (Durchlaufzeiten, Dunkelverarbeitung, Backlogs), Pricing (Tarif- und Portfoliosteuerung), Vertrieb (Kampagnen/Lead-Funnel) und Compliance (Nachweise, Auditfähigkeit). Wichtig ist: erst 2–3 Use Cases sauber liefern, dann skalieren.
In der Versicherungsbranche treffen oft Kernsysteme, Partnerportale, DMS und externe Daten zusammen. Technisch läuft das über Datenbankzugriffe, Dateien/Exports, REST-APIs und – je nach Umfeld – BiPRO-nahe Integrationen oder ACORD-orientierte Datenmodelle. Entscheidend ist weniger das Format als ein robustes Integrations- und Betriebsmodell, damit die Plattform nicht bei jeder Änderung bricht.
Wir planen Security und Compliance als Teil der Architektur: Rollen- und Berechtigungskonzepte, Protokollierung, Datenklassifikation, sowie klare Regeln für Zugriff und Self-Service. DSGVO (z. B. Zweckbindung, Minimierung, Löschkonzepte) berücksichtigen wir im Datenmodell und in den Prozessen. Wenn ISO 27001, BSI C5 oder IDW PS 951 bei euch relevant sind, übersetzen wir die Anforderungen in konkrete technische und organisatorische Maßnahmen für die Datenplattform.