Datenplattform Versicherung: Architektur, Use Cases, Roadmap

Du willst Daten im Versicherungswesen zentral nutzbar machen – sicher, integrierbar und so, dass Underwriting, Schadenmanagement und Compliance wirklich schneller werden.

  • Klare Zielarchitektur statt Tool-Zoo
  • Use Cases: Underwriting, Pricing, Schaden
  • DSGVO-konform, Governance von Anfang an
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Warum viele Versicherungsdatenplattformen nicht zünden

In vielen digitalen Versicherungen sind Daten über Systeme, Sparten und Dienstleister verteilt. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Tempo – und Reports, denen niemand blind vertraut.

Typische Muster: Excel-Konsolidierung, unterschiedliche KPI-Definitionen, fehlende Data Governance und schwer wartbare Schnittstellen. Eine Datenplattform für Versicherer muss genau hier ansetzen: zentral, nachvollziehbar, sicher und erweiterbar.

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Fragmentierte Datenlandschaft im Versicherungswesen mit vielen Systemen

Was eine moderne Datenplattform im Versicherungswesen leisten muss

Eine gute Datenplattform ist nicht nur Speicher. Sie verbindet Prozesse, Daten und Governance, damit du Entscheidungen schneller und belastbarer triffst.

01

Zentrale Datenbasis statt Silos

Daten aus Kernsystemen, DMS und Umsystemen in einem Data Lake/Lakehouse bündeln – mit klaren Schichten (z. B. Bronze/Silver/Gold) und nachvollziehbarer Datenherkunft.

02

Use Cases mit Business-Impact

Underwriting, Schadenmanagement, Pricing, Vertrieb und Compliance bedienen – mit sauberen Datenprodukten, die Fachbereiche nutzen können, ohne ständig IT-Tickets zu schreiben.

03

Sicherheit & Compliance eingebaut

DSGVO, Berechtigungen, Protokollierung und Standards wie ISO 27001 von Beginn an mitdenken – nicht als Nachtrag kurz vor Go-live.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich eine Datenplattform in der Versicherung?

Für Versicherer, die aus Daten einen Steuerungshebel machen wollen – und nicht noch ein weiteres Reporting-Tool betreiben möchten.

Typisch ist der Bedarf, wenn du viele Systeme integrieren musst, regulatorische Anforderungen steigen oder Fachbereiche in digitalen Lösungen schneller neue Auswertungen und Analytics brauchen.

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Fragmentierte Datenlandschaft im Versicherungswesen mit vielen Systemen

Was steckt im Paket?

Ein Einstieg, der Architektur, Governance und erste Use Cases zusammenbringt.

Zielbild & Use-Case-Schnitt

Wir definieren mit dir den Polarstern: Welche Entscheidungen müssen besser werden? Daraus leiten wir priorisierte Use Cases und ein realistisches Scope für die Datenplattform ab.

Architektur: Quellen → Speicher → Verarbeitung

Architektur-Überblick inkl. Datenquellen, Integrationsweg (APIs/Exports), Verarbeitung, Deployment-Modelle (Cloud/Hybrid) und Rollen-/Berechtigungskonzept.

Integration & Schnittstellen

Wir planen Datenflüsse und Integrationen: Batch vs. (nahezu) Echtzeit, API-Schnittstellen, ACORD/BiPRO-nahe Datenformate, sowie Anbindung von DMS und digitalen Schadenakten.

Governance, Security, Betrieb

Data Governance, Datenqualität, Monitoring, Namenskonventionen und Vorgaben für Self-Service. Ziel: stabile Services statt fragiler Einzellösungen.

Willst du eure Versicherungsdatenplattform einmal sauber durchdenken?

  • Use Cases priorisieren statt Wunschliste
  • Architektur-Optionen: Cloud oder Hybrid
  • Risiken, TCO und nächste Schritte
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Versicherer Datenplattformen nutzbar machen.

Kompositversicherer: Underwriting & Pricing auf einer Plattform

1850
Mitarbeiter
620
Mio. €
Jahresumsatz
Fabric
Purview
Power BI
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Underwriting-Daten in mehreren Systemen je Sparte
  • Pricing-Analysen als Excel-Prozess mit Medienbrüchen
  • Keine klare Data Governance, unklare KPI-Definitionen
  • DSGVO-Anforderungen blockieren Self-Service

Ergebnis

  • Hybride Datenplattform mit Lakehouse-Schichten
  • Standardisierte Datenprodukte für Underwriting-Teams
  • Purview-basierte Datenkatalogisierung und Lineage
  • Power BI-KPIs für Pricing und Portfoliosteuerung

KFZ-Versicherer: Schadenmanagement, Compliance und digitale Schadenakte

950
Mitarbeiter
410
Mio. €
Jahresumsatz
Fabric
Power BI
Copilot
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Schadendaten verteilt über Kernsystem, DMS, Partnerportale
  • Digitale Schadenakte ohne Analytics-Ansicht für Steuerung
  • Manuelle Compliance-Nachweise und Audit-Vorbereitungen
  • Hoher Aufwand für Ad-hoc Fragen aus Fachbereichen

Ergebnis

  • Zentrale Datenplattform für Schadenprozess-Analytics
  • Power BI-Dashboards für Durchlaufzeiten und Backlogs
  • Copilot für schnelle Ad-hoc-Analysen im Fachbereich
  • Verbesserte Nachvollziehbarkeit für Prüfungen

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Vier Phasen, damit aus einer Datenplattform eine nutzbare Lösung wird.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, wichtigste Prozesse und den Scope: Welche Entscheidungen sollen besser werden (Underwriting, Schaden, Pricing, Vertrieb)? Danach schneiden wir 2–3 Start-Use-Cases so zu, dass sie in euer Budget und eure Ressourcen passen.

02

Setup

Wir setzen die Datenplattform im Microsoft-Ökosystem auf: In Microsoft Fabric bauen wir Datenpipelines und das Lakehouse, definieren Data Governance und klären Security (Rollen, Zugriff, Protokollierung). Integrationen über APIs, DMS-Anbindung und klare Schnittstellen gehören hier dazu.

03

Training

Wir bringen Fachbereich und IT zusammen: Datenprodukte, KPI-Definitionen, Power BI-Modelle und Betriebsprozesse. Ziel ist, dass eure Teams die Plattform und Services langfristig selbst betreiben und erweitern können.

04

Skalierung

Wir skalieren von den Start-Use-Cases auf weitere Sparten und Prozesse: zusätzliche Datenquellen, Quality Gates, standardisierte Patterns und – wenn sinnvoll – Copilot für Ad-hoc Analytics. Parallel entsteht eine Roadmap für Migration und Modernisierung.

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So verändert sich eure Steuerungsfähigkeit

Wenn Datenquellen, Governance und Use Cases zusammenpassen, wird aus Reporting ein echtes Steuerungsinstrument.

Vorher
  • Daten liegen verteilt in vielen Systemen
  • Excel-Konsolidierung und manuelle Prüfungen
  • Uneinheitliche KPIs je Bereich
  • API-Integrationen sind fragil und intransparent
  • DSGVO bremst Self-Service und Analytics
Nachher
  • Zentrale Datenplattform als Single Source
  • Standardisierte Datenprodukte für Fachbereiche
  • Transparente Datenherkunft und Governance
  • Power BI-Standardreports und KPI-Dashboards
  • Klare Security für DSGVO und Audits
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preisrahmen: Einstieg bis Plattform-Ausbau

Der Preis hängt vom Use-Case-Schnitt, Anzahl der Systeme und eurem Zielbetrieb (Cloud/Hybrid) ab.

Starter
ab 18.000 €
Zielbild, Architektur, Start-Use-Case
  • Use-Case-Workshop & Priorisierung
  • Architektur-Blueprint inkl. Integration
  • Security- und DSGVO-Check
  • Roadmap für nächsten Ausbau
Business
ab 45.000 €
Plattform-Basis + 2 Use Cases
  • Fabric Lakehouse + Datenpipelines
  • Data Governance Grundsetup
  • Power BI-Dashboards für Kernprozesse
  • Betriebskonzept & Enablement
ENTERPRISE
ab 95.000 €
Skalierung, Migration, Compliance-Betrieb
  • Mehrere Quellen, Sparten, Partnerdaten
  • Migrationspfade inkl. Altsysteme
  • Erweitertes Governance & Monitoring
  • Rollout-Standards und Plattform-Services
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Willst du eure Versicherungsdatenplattform einmal sauber durchdenken?

  • Use Cases priorisieren statt Wunschliste
  • Architektur-Optionen: Cloud oder Hybrid
  • Risiken, TCO und nächste Schritte
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Häufige Fragen

Was ist eine Datenplattform für Versicherungen – kurz erklärt?

Eine Datenplattform für Versicherer ist das technische und organisatorische Fundament, um Daten aus Systemen (Kernversicherung, Schaden, DMS, Vertrieb) zentral zu integrieren, zu speichern, aufzubereiten und kontrolliert bereitzustellen. Sie verbindet Architektur (Data Lake/Lakehouse), Prozesse (Pipelines/Services) und Data Governance, damit Analysen und Entscheidungen im Versicherungswesen verlässlich werden.

Welche Use Cases bringen in Versicherungen am schnellsten Nutzen?

Typisch sind Underwriting (Risiko- und Bestandsanalysen), Schadenmanagement (Durchlaufzeiten, Dunkelverarbeitung, Backlogs), Pricing (Tarif- und Portfoliosteuerung), Vertrieb (Kampagnen/Lead-Funnel) und Compliance (Nachweise, Auditfähigkeit). Wichtig ist: erst 2–3 Use Cases sauber liefern, dann skalieren.

Welche Datenquellen und Schnittstellen sind üblich (API, BiPRO, ACORD)?

In der Versicherungsbranche treffen oft Kernsysteme, Partnerportale, DMS und externe Daten zusammen. Technisch läuft das über Datenbankzugriffe, Dateien/Exports, REST-APIs und – je nach Umfeld – BiPRO-nahe Integrationen oder ACORD-orientierte Datenmodelle. Entscheidend ist weniger das Format als ein robustes Integrations- und Betriebsmodell, damit die Plattform nicht bei jeder Änderung bricht.

Wie adressiert ihr Sicherheit, DSGVO und Standards wie ISO 27001?

Wir planen Security und Compliance als Teil der Architektur: Rollen- und Berechtigungskonzepte, Protokollierung, Datenklassifikation, sowie klare Regeln für Zugriff und Self-Service. DSGVO (z. B. Zweckbindung, Minimierung, Löschkonzepte) berücksichtigen wir im Datenmodell und in den Prozessen. Wenn ISO 27001, BSI C5 oder IDW PS 951 bei euch relevant sind, übersetzen wir die Anforderungen in konkrete technische und organisatorische Maßnahmen für die Datenplattform.