Wir bauen dir ein Power-BI-Dashboard, das vom Auftrag zur Platzierung alles sauber zusammenführt – inkl. Zeiterfassung und Compliance.


















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Viele Personaldienstleister steuern mit Excel-Exports, PDF-Reports und Tool-Silos. Das kostet Zeit, erzeugt Diskussionen über Kennzahlen und macht Disposition und Vertrieb langsamer.
Ein gutes Dashboard ist keine hübsche Oberfläche. Es ist eine verlässliche Plattform: aktuelle Daten, klare Prozesse, sichere Berechtigungen – und Drilldowns, die du im Alltag wirklich nutzt.

Weil wir Power BI wirklich zum Laufen bringen: mit klar abgegrenzten Use Cases, Polarstern-Methodik und sauberem Betrieb im Microsoft-Ökosystem.
Wir schneiden das Dashboard auf eure Prozesse zu (Disposition, Recruiting, Zeiterfassung). Sobald die Use Cases klar sind, ist ein Festpreis häufig möglich – für echte Planungssicherheit.
Power BI als Reporting-Schicht, Microsoft Fabric für Datenpipelines und Governance. Keine Tool-Wiese, sondern ein wartbarer Weg vom Export zur automatischen Aktualisierung.
Wir verbinden Strategie, Architektur, Visualisierung und Veränderung. Ergebnis: Dashboards, die Disponenten, HR und Buchhaltung wirklich nutzen – nicht nur ansehen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du viele Kandidaten, Einsätze und Standorte koordinierst, sind manuelle Auswertungen ein Geld- und Zeitfresser. Besonders, wenn Zeiterfassung, Abrechnung und Recruiting getrennt laufen.
Das Setup lohnt sich, wenn du mindestens eines davon willst: tagesaktuellen Überblick für Disponenten, verlässliche Kennzahlen für Führung und Controlling, oder belastbares AÜG-Monitoring (Equal Pay, Branchenzuschläge, Fristen).

Ein Dashboard, das vom Auftrag bis zur Platzierung durchgängig ist.
Dispositions-Pipeline / Digitale Disposition: Offene Aufträge, Besetzungsquote, Time-to-Fill, Matching nach Qualifikationen, Einsatzplanung nach Standort – mit Drilldown bis Kandidat und Auftrag.
Recruiting-Funnel für Bewerber und Kandidaten: Quelle, Status, Speed, Conversion. Optional mit INDEX Anzeigendaten für mehr Überblick über Kampagnen und Anzeigenleistung.
Digitale Zeiterfassung, Stundenzettel, Stunden je Kunde/Einsatz, Abweichungen und Nachläufer. Anbindung z. B. an BSS Time Pro oder andere Zeiterfassungssysteme – inklusive klarer Aktualisierungslogik.
AÜG (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) / AÜG-Monitoring: Equal Pay, Einsatzdauer, relevante Fristen, Branchenzuschläge und Warnlisten. So sehen Disponenten und HR direkt, wo Handlungsbedarf entsteht.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Setups bei Personaldienstleistern).

Eine klare Route zum Gipfel: schnell nutzbar starten, dann sauber skalieren.
Wir klären in einem Gespräch eure wichtigsten Prozesse (Disposition, Recruiting, Zeiterfassung) und definieren 3–5 Dashboard-Views, die wirklich genutzt werden. Dazu prüfen wir, welche Datenquellen direkt angebunden werden können und wo ein Export erst mal der beste Einstieg ist.
Wir bauen das Datenfundament (bei Bedarf mit Microsoft Fabric) und setzen das Power-BI-Dashboard auf. Dabei achten wir auf Rollen, Berechtigungen und eine saubere Aktualisierung (kein persönliches Gateway als Single Point of Failure).
Onboarding für Disponenten, HR und Buchhaltung: Wie nutze ich Filter, Drilldowns und Standards? Wie reagiere ich auf AÜG- und Compliance-Warnungen? Ziel ist, dass ihr das Dashboard selbst im Alltag behaltet und weiterentwickelt.
Wenn der Standard steht, erweitern wir schrittweise: zusätzliche Standorte, weitere Kennzahlen, tieferer Drilldown bis Beleg, oder KI-gestützte Adhoc-Analyse mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Microsoft-Kontext (Copilot).
Du gehst weg vom „Wer hat die richtige Excel?“ hin zu klaren Dashboards, die Prozesse sichtbar machen.



Du bekommst Pakete, die von einem schnellen Einstieg bis zur skalierbaren Plattform reichen.

Du brauchst kein perfektes DWH. Wichtig ist: Welche Prozesse sollen sichtbar werden (Disposition, Recruiting, Zeiterfassung, AÜG)? Und welche Systeme sind dafür die Quelle (z. B. zvoove (LANDWEHR L1), BSS Time Pro, DATEV, CRM, Excel-Exporte). Den Rest lösen wir über eine saubere Anbindung und ein belastbares Datenmodell.
Einen „One-Click“-Testzugang für eure echten Daten gibt es aus Datenschutz- und Compliance-Gründen nicht. Was wir aber machen: Wir zeigen dir in einer Live-Demo typische Dashboard-Ansichten (z. B. Dispositions-Pipeline, Recruiting-Funnel, AÜG-Monitoring) und skizzieren dein Zielbild. Danach könnt ihr mit einem klar abgegrenzten Starter-Paket testen, ob das Setup zu euren Prozessen passt.
Wir setzen auf Microsoft-Standards (Power BI, optional Fabric und Purview) mit Rollen- und Berechtigungskonzept. Personenbezogene Daten (Bewerber, Kandidaten, Mitarbeiter) werden nur so sichtbar gemacht, wie es eure Rollen erfordern. Für Compliance-Themen wie AÜG (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) / AÜG-Monitoring bilden wir Regeln transparent ab und dokumentieren Logik und Datenquellen.
Ihr müsst mitarbeiten: Datenzugang klären, KPIs freigeben, und 1–2 Termine pro Bereich (Disposition, HR, Buchhaltung/Controlling) einplanen. Dafür liefern wir schnell sichtbare Ergebnisse: In vielen Projekten steht nach wenigen Wochen ein erstes produktives Power-BI-Dashboard, wenn Datenzugriff und Scope klar sind.