Du bekommst eine klare Prozesssicht auf Reporting, Controlling und Banksteuerung – inklusive Kennzahlen, Regulatorik und Umsetzungspfad mit Microsoft Power BI und Fabric.








Viele Banken und Kreditinstitute kämpfen nicht mit fehlenden Daten – sondern mit einer fragmentierten Berichterstattung: zu viele Excel-Listen, unterschiedliche Definitionsstände und manuelle Abstimmungen zwischen Accounting, Controlling und Fachbereichen.
Das Ergebnis: Reports kommen spät, Kennzahlen sind nicht nachvollziehbar und Anforderungen aus Meldewesen, ESG und Management Reporting laufen nebenher. So wird aus Reporting ein Kostenblock statt einer Entscheidungsgrundlage.

Ein kontrollierbarer Weg nach oben: Definitionen, Daten und Governance zuerst – dann Visualisierung und Rollout.
Ein Controlling Report verbindet Planung, Steuerung und Überwachung: klare Kennzahlen, eindeutige Logik, Drilldown bis zur Buchung – nicht nur eine Momentaufnahme.
Management Reporting, Risikoperspektive und Financial Reporting müssen zusammenpassen: Bilanz, GuV, Liquidität, Kapital und Risiken – konsistent über Bereiche und Einzelberichte hinweg.
BCBS 239, Data Governance und ein integrierter Datenhaushalt (IDH) sind Leitplanken, damit Reporting nachvollziehbar, prüfbar und nachhaltig betreibbar ist.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Controlling, Finance und IT in Banken, Sparkassen und anderen Kreditinstituten, die Reporting und Banksteuerung modernisieren wollen – ohne sich in Tool-Diskussionen zu verlieren.
Besonders relevant, wenn ihr parallel Anforderungen aus Meldewesen (z. B. FinRep, AnaCredit), ESG (Environmental, Social and Governance) und interner Steuerung unter einen Rahmen bringen müsst.

Best-Practice-Bausteine für Definition, Kennzahlen und Umsetzung (Finance 4.0)
Abgrenzung von Reporting, Controlling, Financial Reporting und Management Reporting. Zielbild: Welche Entscheidungen soll der Report unterstützen, auf welcher Ebene, in welchem Rhythmus?
Wie Reports entlang des Controlling-Zyklus zusammenspielen: Plan/Ist, Forecast, Abweichungsanalyse, Maßnahmen-Tracking. Plus: typische Anforderungen aus Fachbereichen klar einsammeln.
Beispiele für zentrale Kennzahlen und Reports: Bilanz- und GuV-Sichten, Liquiditätskennzahlen (Liquidity Coverage Ratio (LCR), Net Stable Funding Ratio (NSFR)), Risiko- und Kapitalperspektive im Rahmen der Kapitaladäquanzverordnung CRR.
Vom integrierten Datenhaushalt (IDH) über Data Lineage und Metadatenmanagement bis zu Meldewesen: FinRep, AnaCredit, XBRL. Dazu: ESG Management Reporting und ESG Faktoren als Teil der Berichterstattung.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Banken Reporting und Steuerung strukturiert zusammenbringen


Ein pragmatisches Vorgehen: erst Klarheit, dann Umsetzung
Wir klären eure Ziele (Banksteuerung, Financial Reporting, Meldewesen, ESG) und die wichtigsten Anforderungen: welche Entscheidungen, welche Empfänger, welche Frequenz, welche Kennzahlen.
Wir strukturieren Datenquellen und den integrierten Datenhaushalt (IDH): Datenmodell, Data Governance, Qualitätsregeln, Lineage. Technisch setzen wir das passend in Microsoft Fabric und Power BI auf.
Wir bauen die Kern-Reports (z. B. Management Reporting, Liquidität, Risiko- und Bilanzsicht) und befähigen euer Team, damit Umsetzung und Betrieb intern funktionieren.
Wir skalieren von einzelnen Reports zu einer Reporting-Landschaft: Datenprodukte, Data Mart/semantisches Modell, Berechtigungen, Standards (z. B. IBCS) und eine Roadmap für weitere Reportings und Meldungen.
Wenn Definitionen, Daten und Berichte zusammenpassen, wird Reporting wieder ein Führungsinstrument.



Die Pakete sind typische Einstiege – der Scope hängt von euren Anforderungen und Datenquellen ab.

Ein Controlling Report ist ein steuerungsrelevanter Bericht, der Planung, Steuerung und Überwachung verbindet. Er liefert Kennzahlen und Abweichungen in einer Form, die Entscheidungen unterstützt – typischerweise mit Drilldowns (z. B. von Management Reporting auf Konto-/Produkt-/Segmentebene) und klaren Definitionen, damit Controlling, Accounting und Banksteuerung dieselben Zahlen verwenden.
Das hängt vom Ziel ab. Häufige Bausteine sind Financial Reporting (Bilanz/GuV), Liquiditätskennzahlen wie Liquidity Coverage Ratio (LCR) und Net Stable Funding Ratio (NSFR), sowie Kennzahlen zur Banksteuerung im Rahmen der CRR. Wichtig ist weniger die „lange Liste“ als eine konsistente Logik und Governance: Welche Kennzahl gilt auf welcher Ebene und wofür wird sie genutzt?
Regulatorik ist Teil des Rahmens: FinRep und AnaCredit (Analytical Credit Dataset) bringen klare Vorgaben für Daten, Aggregationen und Meldungen. XBRL ist ein gängiges Format in der Berichterstattung. KWG (Kreditwesengesetz) und MaRisk definieren zusätzlich Anforderungen an Prozesse, Kontrollen und Nachvollziehbarkeit. In der Praxis hilft ein integrierter Datenhaushalt (IDH) mit Data Governance und dokumentierter Data Lineage, damit interne Reports und Meldungen nicht gegeneinander laufen.
Phasiert. Zuerst definiert ihr die wichtigsten Anforderungen und Reports (Management Reporting, Financial Reporting, Liquidität, ESG Management Reporting). Danach baut ihr eine belastbare Datenbasis in Microsoft Fabric (Datenintegration, Qualitätsregeln, ggf. Data Warehouse/Data Mart) und visualisiert in Power BI. Für Governance und Nachvollziehbarkeit nutzen viele Teams Purview. So entsteht Schritt für Schritt eine Reporting-Landschaft statt eines Big-Bang.