Business Intelligence für die Telekommunikationsbranche

Wir bauen mit Power BI und Microsoft Fabric ein Reporting, das ARPU, Churn und Netz-KPIs sauber zusammenbringt – damit du schneller entscheiden kannst.

  • ARPU, Churn, CLV sauber segmentieren
  • CRM, Billing, Netz-Daten integriert
  • Festpreis möglich dank klarer Use Cases
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn ARPU und Churn unklar sind, wird’s teuer

In vielen Telko-Organisationen liegen CRM, Billing, Netzwerk-Management und Marktdaten getrennt. Das Ergebnis: manuelle Konsolidierung, widersprüchliche Kennzahlen und Reporting, das zu spät kommt.

Business Intelligence in der Telekommunikationsbranche muss Segmentierung können: laufzeitbasiert vs. guthabenbasiert, Kanäle, Regionen, Produkte. Sonst optimierst du Marketing, Retention und CAPEX im Nebel.

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Power-BI-Dashboard für Telekommunikations-KPIs wie ARPU und Churn

Wenn Telekom-KPIs nur Durchschnittswerte zeigen, verbrennt ihr Budget in den falschen Segmenten.

In der Telekommunikation reicht Gesamtumsatz nicht aus: ARPU, Churn, CLV, CAC und Netz-KPIs müssen nach Teilnehmertyp, Tarif, Region und Kanal steuerbar sein. Sonst seht ihr zwar Zahlen – aber nicht, wo Wert entsteht, wo Kunden abwandern und welche Investitionen sich wirklich lohnen.

01

Stabiler ARPU versteckt schrumpfenden Kundenwert

Ein Durchschnitt kann gut aussehen, während einzelne Tarife, Regionen oder Teilnehmertypen längst Wert verlieren. Ohne Segmentierung erkennt ihr zu spät, welche Kunden profitabel wachsen – und welche still Richtung Churn laufen.

02

Retention wird zur teuren Rabattmaschine

Wenn Churn, CLV und Verlängerungskosten nicht zusammen betrachtet werden, kauft ihr Kündigungen womöglich nur teuer weg. Dann wirken Maßnahmen erfolgreich, obwohl sie Marge vernichten statt Kundenwert aufzubauen.

03

Netzausbau wird nach Gefühl priorisiert

Abdeckung und Auslastung allein sagen noch nicht, wo Investitionen wirklich wirken. Ohne Verbindung zu Churn, Umsatzqualität, Supportkosten und Region entsteht keine klare CAPEX-Priorisierung – sondern Diskussionen über Ausbauwünsche.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Business Intelligence im Telko-Setup?

Für Teams, die ARPU, Churn, Teilnehmerwachstum und Netz-KPIs verlässlich steuern müssen – und keinen Bock mehr auf Excel-Ketten und KPI-Diskussionen haben.

Typische Stakeholder: C-Level (ROI, Planung), IT (Architektur, Governance), Finance/Controlling (EV/EBITDA, Deckungsbeiträge), BI/Data (Self-Service, Datenpipelines) sowie Marketing/Retention (Segmentierung, CLV).

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Power-BI-Dashboard für Telekommunikations-KPIs wie ARPU und Churn

Was steckt im Paket?

Ein klarer Einstieg in Telko-BI – von Datenquellen bis Dashboard.

KPI- und Use-Case-Schnitt

Wir definieren gemeinsam euren Polarstern: ARPU (laufzeit-/guthabenbasiert), Churn-Rate, Customer Lifetime Value, Teilnehmerakquisitionskosten, Vertragsverlängerungskosten, Marktanteile und Netzabdeckung.

Datenintegration & Modell

Wir integrieren Daten aus CRM, Billing, Netzwerk-Management und externen Marktdaten, bauen ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen als „Single Source of Truth“.

Power-BI-Dashboards

Management- und Fachbereichs-Views für Segmentierung, Retention-Potenziale, Brutto-/Nettoteilnehmerwachstum sowie ROI von Infrastrukturinvestitionen.

Governance & Enablement

Rollen, Zugriff, Namenskonventionen, Freigabeprozesse. Dazu Schulung für Consumer und Builder, damit Self-Service nicht zum Wildwuchs wird.

Willst du ARPU und Churn endlich aus einem Guss sehen?

  • Use Cases & KPI-Definitionen gemeinsam schärfen
  • Technik-Check: Power BI, Fabric, Governance
  • Nächste Schritte inkl. grober Roadmap
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Telko-Situationen und wie das Reporting danach aussieht.

Segmentiertes ARPU- & Churn-Reporting für Mobilfunk

Mitarbeiter
4200
Jahresumsatz
1200
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • ARPU nur als Gesamtwert, kaum Segmentierung
  • Churn-Analysen reaktiv, ohne Frühwarnsignale
  • Daten getrennt: CRM, Billing, Kampagnen-Tools
  • KPI-Definitionen uneinheitlich je Bereich

Ergebnis

  • ARPU nach Teilnehmertypen und Segmenten
  • Retention-Views mit Free-to-Churn-Potenzial
  • Ein Datenmodell als KPI-Referenz
  • Governance mit klaren Zuständigkeiten

Netz-KPIs und CAPEX-Steuerung für Festnetz & Mobile

Mitarbeiter
7800
Jahresumsatz
2400
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Copilot

Ausgangslage

  • Netzabdeckung und Auslastung in Silos
  • CAPEX-Entscheidungen ohne konsistente ROI-Sicht
  • Manuelle Konsolidierung aus Netzwerk-Reports
  • Wettbewerbsdaten schwer vergleichbar

Ergebnis

  • Power-BI-Steuerung für Netzabdeckung und Auslastung
  • ROI-Sicht auf Infrastrukturinvestitionen je Region
  • Self-Service Abfragen mit Copilot im Kontext
  • Standardisierte Reports für Management und Technik

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Ein Vorgehen, das in Telko-Umgebungen funktioniert – schnell zu nutzbaren Ergebnissen, ohne Chaos im Datenhaushalt.

01

Erstgespräch

Wir klären eure wichtigsten BI-Fragen: Welche Segmente treiben ARPU? Wo kippt Churn? Welche KPIs braucht Finance (EV/EBITDA, EBITDA pro Teilnehmer) – und welche braucht Netz/Technik (Abdeckung, Auslastung)? Daraus leiten wir passende Use Cases für den Start ab (Anzahl und Zuschnitt abhängig von Umfang und Datenlage).

02

Setup

Wir bauen die Datenbasis in Microsoft Fabric (Pipelines, Lakehouse/Warehouse je nach Bedarf), modellieren KPIs und liefern das erste Power-BI-Dashboard als gemeinsamen Referenzpunkt.

03

Training

Wir machen eure Teams handlungsfähig: KPI-Logik, Datenmodell, Drilldown-Logik, Data Quality Regeln. Ziel: weniger Ticket-Pingpong, mehr Self-Service mit Leitplanken.

04

Skalierung

Danach skalieren wir: weitere Segmente, zusätzliche Quellen, neue Pages für Retention, Acquisition, Netz und Finance. Optional ergänzen wir Copilot für Ad-hoc-Analyse und Purview für saubere Governance.

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So verändert sich eure Steuerung mit sauberer Telko-BI

Weniger Diskussionen über Zahlen. Mehr Fokus auf Entscheidungen.

Vorher
  • ARPU und Churn nur grob, ohne Segmenttiefe
  • KPI-Definitionen variieren nach Abteilung
  • Manuelle Konsolidierung aus CRM und Billing
  • Retention-Maßnahmen kommen zu spät
  • CAPEX-Planung ohne klare ROI-Sicht
Nachher
  • ARPU, Churn, CLV je Teilnehmertyp sichtbar
  • Ein KPI-Set als gemeinsame Wahrheit
  • Automatisierte Datenpipelines und Modelle
  • Proaktive Retention über Frühindikatoren
  • Netz- und CAPEX-Entscheidungen datenbasiert
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete, die schnell in nutzbare BI einzahlen

Der genaue Zuschnitt hängt von Use Cases, Datenquellen und Governance-Anforderungen ab.

Starter
ab 11.000 €
Klarer Use-Case, erstes Dashboard
  • Prototyping-Workshop und Use-Case-Schnitt
  • Power-BI-Dashboard als MVP
  • Datenmodell-Grundlage
  • Übergabe inkl. kurzer Enablement-Session
Business
ab 17.000 €
Mehrere Datenquellen, Segmentierung, Governance
  • Integration CRM und Billing
  • Segmentiertes ARPU- und Churn-Reporting
  • Microsoft-Fabric-Setup für Pipelines
  • Governance-Basis und Rollenmodell
ENTERPRISE
ab 24.000 €
Plattform, Skalierung, mehrere Domänen
  • Fabric-Datenplattform inkl. Architektur
  • Mehrere Dashboards für Bereiche
  • Copilot (KI) für Ad-hoc-Analysen im Management
  • Erweiterte Governance optional mit Purview
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Willst du ARPU und Churn endlich aus einem Guss sehen?

  • Use Cases & KPI-Definitionen gemeinsam schärfen
  • Technik-Check: Power BI, Fabric, Governance
  • Nächste Schritte inkl. grober Roadmap
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Häufige Fragen

Welche Telko-KPIs deckt ihr typischerweise ab?

Häufig starten wir mit Average Revenue per User (ARPU), Churn-Rate, Customer Lifetime Value, Teilnehmerakquisitionskosten, Kosten für Vertragsverlängerungen sowie Brutto-/Nettoteilnehmerwachstum. Für Finance kommen oft EV/EBITDA und EBITDA pro Teilnehmer dazu. Im Netz-Kontext z.B. 3G-Netzabdeckung, Auslastung und ROI von CAPEX-Maßnahmen.

Können wir laufzeitbasierte und guthabenbasierte Teilnehmer sauber trennen?

Ja – genau dafür braucht es ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen. Wir bauen Segmentierung so, dass ARPU laufzeitbasierte Teilnehmer und ARPU guthabenbasierte Teilnehmer konsistent berechnet und im Power-BI-Reporting vergleichbar werden.

Müsst ihr dafür unsere komplette Datenplattform neu bauen?

Nein. Wir schauen zuerst, was schon da ist. Wenn es Sinn ergibt, nutzen wir Microsoft Fabric als pragmatischen Unterbau für Datenpipelines und ein Lakehouse/Warehouse. Wenn ihr bereits tragfähige Quellen habt, setzen wir auf eine schlanke Integration und liefern schnell sichtbare Dashboards.

Wie stellt ihr sicher, dass Self-Service nicht aus dem Ruder läuft?

Mit Governance von Anfang an: Rollen, Namenskonventionen, Freigabeprozesse, zertifizierte Datensätze und klare Ownership. Optional ergänzen wir Microsoft Purview für Datenkatalog und Richtlinien. So bleibt Self-Service schnell, aber kontrolliert.