Wir bauen mit Power BI und Microsoft Fabric ein Reporting, das ARPU, Churn und Netz-KPIs sauber zusammenbringt – damit du schneller entscheiden kannst.










In vielen Telko-Organisationen liegen CRM, Billing, Netzwerk-Management und Marktdaten getrennt. Das Ergebnis: manuelle Konsolidierung, widersprüchliche Kennzahlen und Reporting, das zu spät kommt.
Business Intelligence in der Telekommunikationsbranche muss Segmentierung können: laufzeitbasiert vs. guthabenbasiert, Kanäle, Regionen, Produkte. Sonst optimierst du Marketing, Retention und CAPEX im Nebel.

In der Telekommunikation reicht Gesamtumsatz nicht aus: ARPU, Churn, CLV, CAC und Netz-KPIs müssen nach Teilnehmertyp, Tarif, Region und Kanal steuerbar sein. Sonst seht ihr zwar Zahlen – aber nicht, wo Wert entsteht, wo Kunden abwandern und welche Investitionen sich wirklich lohnen.
Ein Durchschnitt kann gut aussehen, während einzelne Tarife, Regionen oder Teilnehmertypen längst Wert verlieren. Ohne Segmentierung erkennt ihr zu spät, welche Kunden profitabel wachsen – und welche still Richtung Churn laufen.
Wenn Churn, CLV und Verlängerungskosten nicht zusammen betrachtet werden, kauft ihr Kündigungen womöglich nur teuer weg. Dann wirken Maßnahmen erfolgreich, obwohl sie Marge vernichten statt Kundenwert aufzubauen.
Abdeckung und Auslastung allein sagen noch nicht, wo Investitionen wirklich wirken. Ohne Verbindung zu Churn, Umsatzqualität, Supportkosten und Region entsteht keine klare CAPEX-Priorisierung – sondern Diskussionen über Ausbauwünsche.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die ARPU, Churn, Teilnehmerwachstum und Netz-KPIs verlässlich steuern müssen – und keinen Bock mehr auf Excel-Ketten und KPI-Diskussionen haben.
Typische Stakeholder: C-Level (ROI, Planung), IT (Architektur, Governance), Finance/Controlling (EV/EBITDA, Deckungsbeiträge), BI/Data (Self-Service, Datenpipelines) sowie Marketing/Retention (Segmentierung, CLV).

Ein klarer Einstieg in Telko-BI – von Datenquellen bis Dashboard.
Wir definieren gemeinsam euren Polarstern: ARPU (laufzeit-/guthabenbasiert), Churn-Rate, Customer Lifetime Value, Teilnehmerakquisitionskosten, Vertragsverlängerungskosten, Marktanteile und Netzabdeckung.
Wir integrieren Daten aus CRM, Billing, Netzwerk-Management und externen Marktdaten, bauen ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen als „Single Source of Truth“.
Management- und Fachbereichs-Views für Segmentierung, Retention-Potenziale, Brutto-/Nettoteilnehmerwachstum sowie ROI von Infrastrukturinvestitionen.
Rollen, Zugriff, Namenskonventionen, Freigabeprozesse. Dazu Schulung für Consumer und Builder, damit Self-Service nicht zum Wildwuchs wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Telko-Situationen und wie das Reporting danach aussieht.

Ein Vorgehen, das in Telko-Umgebungen funktioniert – schnell zu nutzbaren Ergebnissen, ohne Chaos im Datenhaushalt.
Wir klären eure wichtigsten BI-Fragen: Welche Segmente treiben ARPU? Wo kippt Churn? Welche KPIs braucht Finance (EV/EBITDA, EBITDA pro Teilnehmer) – und welche braucht Netz/Technik (Abdeckung, Auslastung)? Daraus leiten wir passende Use Cases für den Start ab (Anzahl und Zuschnitt abhängig von Umfang und Datenlage).
Wir bauen die Datenbasis in Microsoft Fabric (Pipelines, Lakehouse/Warehouse je nach Bedarf), modellieren KPIs und liefern das erste Power-BI-Dashboard als gemeinsamen Referenzpunkt.
Wir machen eure Teams handlungsfähig: KPI-Logik, Datenmodell, Drilldown-Logik, Data Quality Regeln. Ziel: weniger Ticket-Pingpong, mehr Self-Service mit Leitplanken.
Danach skalieren wir: weitere Segmente, zusätzliche Quellen, neue Pages für Retention, Acquisition, Netz und Finance. Optional ergänzen wir Copilot für Ad-hoc-Analyse und Purview für saubere Governance.
Weniger Diskussionen über Zahlen. Mehr Fokus auf Entscheidungen.



Der genaue Zuschnitt hängt von Use Cases, Datenquellen und Governance-Anforderungen ab.

Häufig starten wir mit Average Revenue per User (ARPU), Churn-Rate, Customer Lifetime Value, Teilnehmerakquisitionskosten, Kosten für Vertragsverlängerungen sowie Brutto-/Nettoteilnehmerwachstum. Für Finance kommen oft EV/EBITDA und EBITDA pro Teilnehmer dazu. Im Netz-Kontext z.B. 3G-Netzabdeckung, Auslastung und ROI von CAPEX-Maßnahmen.
Ja – genau dafür braucht es ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen. Wir bauen Segmentierung so, dass ARPU laufzeitbasierte Teilnehmer und ARPU guthabenbasierte Teilnehmer konsistent berechnet und im Power-BI-Reporting vergleichbar werden.
Nein. Wir schauen zuerst, was schon da ist. Wenn es Sinn ergibt, nutzen wir Microsoft Fabric als pragmatischen Unterbau für Datenpipelines und ein Lakehouse/Warehouse. Wenn ihr bereits tragfähige Quellen habt, setzen wir auf eine schlanke Integration und liefern schnell sichtbare Dashboards.
Mit Governance von Anfang an: Rollen, Namenskonventionen, Freigabeprozesse, zertifizierte Datensätze und klare Ownership. Optional ergänzen wir Microsoft Purview für Datenkatalog und Richtlinien. So bleibt Self-Service schnell, aber kontrolliert.