Wir bauen dir eine feste, gut lesbare Sitzungsunterlage in Power BI – mit klarem Plan-Ist-Vergleich, erklärten Abweichungen und sauberem Datenstand.











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Wenn jede Sitzung neue Tabellen, neue KPI-Definitionen und neue Folien-Layouts bringt, diskutiert ihr in der Sitzung über Lesbarkeit statt über Steuerung.
Und wenn die Unterlage eine Woche vorher rausgeht, sind eure Zahlen zum Sitzungstermin oft schon alt – Fragen werden dann im Nachgang geklärt, statt entschieden.

Das Problem ist selten die einzelne Kennzahl. Es ist die fehlende Struktur: gleiche Definitionen, gleiche Vergleiche, gleiche Story – Sitzung für Sitzung.
Wenn Auswahl und Darstellung von Sitzung zu Sitzung variieren, fehlen Vergleichbarkeit und Vertrauen. Ein stabiler Kennzahlenrahmen macht Abweichungen sichtbar, ohne jedes Mal neu zu erklären.
Ein Plan-Ist-Vergleich ist nur der Start. Im Board Reporting müssen Abweichungen erklärbar sein: nach Objektgruppe, Projekt und Zeitraum – inklusive nachvollziehbarem Kommentar.
Wenn der Datenstand nicht klar ist oder Daten spät zusammenkopiert werden, entstehen Rückfragen in der Sitzung. Ihr braucht einen sichtbaren Datenstand und reproduzierbare Aktualisierung.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn Controlling und Vorstand quartalsweise eine Sitzungsunterlage bauen, die zu viel Zeit frisst und trotzdem Fragen offenlässt.
Besonders, wenn du Plan-Ist-Vergleich, Vorjahr/Vorquartal und eine Beschlussverfolgung in einem konsistenten Format brauchst – inklusive Datenstand und Verantwortlichkeiten.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der aus Sitzungsfolien ein steuerbares Board Reporting macht.
Wir definieren gemeinsam den festen Umfang der Sitzungsunterlage: KPIs, Dimensionen (z.B. Objektgruppe, Projekt, Zeit) und die Reihenfolge der Story – damit jede Sitzung gleich lesbar ist.
Wir modellieren die Daten so, dass Plan, Ist, Vorjahr und Vorquartal sauber vergleichbar sind. Ergebnis: ein belastbarer Plan-Ist-Vergleich, der nicht von Excel-Logik abhängt.
Du bekommst ein Power-BI-Board-Reporting als Dashboard und als exportierbare Sitzungsunterlage. Mit eindeutigen Definitionen, Drilldowns und sichtbarem Datenstand.
Wir ergänzen ein Modul für Beschlusspunkt-Tracking und Risikostufen: offene Beschlüsse nach Alter, Umsetzungsstand je Beschluss sowie Risikoentwicklung gegenüber Vorquartal.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Board Reporting schnell klarer wird.
Eine klare Route: erst Struktur, dann Daten, dann Nutzung im Board.
Wir klären Zielgruppe (Aufsichtsrat, Vorstand, Controlling), Inhalte und festen Kennzahlenrahmen. Ergebnis: ein klarer Scope für euer Board Reporting inklusive Seitenstruktur und Definitionen.
Wir bauen Datenmodell und Power-BI-Report so, dass Plan-Ist-Vergleich, Vorjahr und Vorquartal stabil funktionieren. Datenstand und Aktualisierung werden sauber gelöst.
Wir zeigen Controlling und Fachbereiche, wie Kommentare, Abweichungserklärungen und Sitzungslogik gepflegt werden. Damit das Reporting im Alltag funktioniert, nicht nur im Projekt.
Wenn der Kern steht, erweitern wir schrittweise: neue Objektgruppen, weitere Kennzahlen, zusätzliche Module wie Beschlussverfolgung und Risikostufen – ohne das Modell zu zerbrechen.
Weniger Basteln, mehr Vergleichbarkeit – und bessere Entscheidungen im Termin.



Der Preis hängt vom klar abgegrenzten Umfang eurer Sitzungsunterlage ab.

Beides. Wir bauen das Board Reporting in Power BI so, dass es im Termin interaktiv nutzbar ist und gleichzeitig als konsistente Sitzungsunterlage exportiert werden kann. Entscheidend ist: gleiche Struktur, gleiche Definitionen, klarer Datenstand.
Über ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen. Plan, Ist, Vorjahr und Vorquartal werden einheitlich berechnet, damit du nicht je Sitzung neue Excel-Logik pflegst. Abweichungen lassen sich dann entlang eurer Dimensionen erklären.
Ja. Wir integrieren Beschlusspunkte mit Status, Alter und Verantwortlichkeit sowie Risiken nach Risikostufe und Veränderung gegenüber Vorquartal. So wird die Sitzung nicht nur Reporting, sondern auch Steuerung.
Nicht zwangsläufig. Für den Einstieg reicht oft, die relevanten Quellen anzubinden und die Logik in Power BI sauber zu modellieren. Wenn ihr mehr Automatisierung, Governance oder Skalierung braucht, ist Microsoft Fabric der nächste Schritt.