BI in SAP: So funktioniert Reporting in der Praxis

Du bekommst einen klaren Überblick über die wichtigsten Komponenten – inklusive Data Warehouse – und eine Roadmap für Reporting und Auswertungen.

  • Begriffe und Einordnung der Tools
  • Komponenten: BW/4HANA, SAC, Datasphere
  • Architektur, Use Cases, Roadmap
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

BI in SAP ist oft da – aber nicht wirklich nutzbar

Viele Unternehmen haben SAP-Lösungen im Einsatz, aber Reporting und Auswertungen sind trotzdem langsam, manuell oder widersprüchlich.

Typische Symptome: Excel-Konsolidierung, unklare Datenherkunft, parallele Reports – und Entscheidungen werden eher „gefühlt“ als datenbasiert getroffen.

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Fragmentiertes Reporting mit Excel-Inseln und uneinheitlichen KPIs

Warum SAP BI? Weil gute Entscheidungen saubere Daten brauchen

Die BI-Funktionen im SAP-Umfeld unterstützen Prozesse, indem sie Unternehmensdaten in ein Data Warehouse bringen, in Reports verdichten und in Dashboards sichtbar machen – damit Management und Fachbereiche schneller Erkenntnisse gewinnen.

01

Transparenz statt KPI-Diskussionen

Ein zentrales Reporting reduziert Streit über Zahlen. Du siehst, welche Datenbasis genutzt wurde und wie Kennzahlen berechnet werden.

02

Effizientere Reports und Auswertungen

Wenn Analysen wiederholbar sind, sinkt der manuelle Aufwand. Auswertungen werden zum Standardprozess, nicht zum Ad-hoc-Projekt.

03

Basis für Planung und KI

Ohne integrierte Plattform, Governance und saubere Datenmodellierung bleibt KI ein Buzzword. Mit klaren Datenflüssen und konsistenter Semantik wird es greifbar.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

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Microsoft
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Für wen lohnt sich BI in SAP besonders?

Für Unternehmen, die SAP als Rückgrat für Prozesse nutzen und aus ihren Datenmengen verlässliche Erkenntnisse für strategische Entscheidungen gewinnen wollen.

Wenn ihr heute viele Reports manuell baut, Daten aus mehreren Systeme integrieren müsst oder das Data Warehouse historisch gewachsen ist, lohnt sich eine saubere Konzeption und eine Roadmap.

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Was steckt im Paket?

Das hier ist dein Spickzettel: Begriffe, Komponenten, Architektur und Umsetzungsschritte – kompakt und praxisnah.

Definition: BI und SAP BI

BI (Business Intelligence) beschreibt Methoden, Technologien und Anwendungen, die Unternehmensdaten in Reporting, Dashboards und Entscheidungsunterstützung übersetzen. SAP BI ist der Sammelbegriff für Lösungen, die genau das im SAP-Ökosystem leisten.

Komponenten: SAC, HANA, Datasphere

Typische Bausteine sind SAP HANA (In-Memory-Datenbank), SAP Analytics Cloud (SAC) für Visualisierung/Planung sowie SAP Datasphere für Datenintegration und semantische Modellierung. Dazu kommen je nach Landschaft SAP BW/4HANA und SAP BusinessObjects.

Architektur: vom ERP ins Warehouse

Eine funktionierende Architektur klärt: Datenquellen (z. B. S/4), Datenintegration, Layer und Data Warehouse, semantische Modelle, Governance sowie die Ausspielung in Reports. Je nach Bedarf geht es um Echtzeit, Performance und Wartbarkeit.

Unterschiede: BO/BI vs. SAC

SAP BusinessObjects (z. B. SAP Web Intelligence) ist stark im klassischen Enterprise-Reporting und der Verteilung standardisierter Reports. SAP Analytics Cloud (SAC) ist die Cloud-Suite für Self-Service BI, Dashboards, Storytelling, Predictive Analytics und Planung – je nach Anforderungen oft die modernere Wahl. Für vorausschauende Planungsszenarien kann SAP Vora als ergänzende Engine in passenden Architekturen eine Rolle spielen.

Willst du eure BI-Landschaft einmal sauber einordnen?

  • Einordnung eurer Tool-Landschaft
  • Optionen für Architektur und Integration
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und wie daraus nutzbare Reporting-Lösungen werden.

Konzern-Controlling konsolidiert BW/4HANA und SAC

Mitarbeiter
4200
Jahresumsatz
1200
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Mehrere Reporting-Welten parallel im Einsatz
  • BW-Historie, uneinheitliche KPI-Definitionen
  • Hoher Abstimmungsaufwand im Management-Reporting
  • Governance und Rollen unklar verteilt

Ergebnis

  • Gemeinsames KPI-Set mit definierten Berechnungen
  • Warehouse-Layer klar strukturiert und dokumentiert
  • Standardreports als App, Self-Service sauber begrenzt
  • Purview zur Datenkatalogisierung und Lineage genutzt

Mittelstand verknüpft HANA und Reporting für Vertrieb

Mitarbeiter
850
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Copilot

Ausgangslage

  • Reports aus System-Exports und Excel-Logik gebaut
  • Keine zentrale Plattform für Auswertung und Dashboards
  • Wiederkehrende Ad-hoc-Analysen blockieren das Team
  • Wunsch nach schnellerer Entscheidungsunterstützung

Ergebnis

  • Integrierte Datenbasis für Standard-Reporting aufgebaut
  • Dashboards mit Drilldown für Sales und Management
  • Automatisierte Aktualisierung statt manueller Dateien
  • Copilot für Fragen in Power BI auf freigegebenen Daten

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Wenn du SAP BI implementieren oder modernisieren willst, brauchst du kein Tool-Chaos – sondern eine Route zum Gipfel: Use Cases, Architektur, Umsetzung, Adoption.

01

Erstgespräch

Wir klären eure Anforderungen: welche Reports werden gebraucht, welche Entscheidungen sollen damit unterstützt werden und welche Komponenten (BW/4HANA, HANA, SAC, Datasphere) im Spiel sind.

02

Setup

Wir skizzieren eine Zielarchitektur: Datenintegration in ein Data Warehouse, semantische Modelle, Governance und saubere Berechtigungen – passend zu euren Datenmengen und dem Bedarf an Echtzeit oder Batch.

03

Training

Wir definieren Best Practices für Dashboards, Reporting und Datenanalyse – inklusive Rollenmodell (IT, Fachbereich, Power User) und einer pragmatischen Doku, damit die Lösung nicht am Wissen einzelner hängt.

04

Skalierung

Danach wird skaliert: weitere Anwendungsfälle, mehr integrierte Datenquellen, bessere Auswertungen (z. B. Forecasting) und – wenn sinnvoll – KI-gestützte Nutzung, etwa Copilot in Power BI, auf einer stabilen und governter Datenbasis.

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Was sich ändert, wenn BI sauber aufgesetzt ist

Der Unterschied ist selten ein neues Diagramm – sondern weniger operative Reibung und mehr verlässliche Steuerung.

Vorher
  • Reports werden manuell zusammengebaut
  • Unklare Definitionen von KPIs
  • Viele Insel-Lösungen und Schattenreports
  • Integration neuer Quellen dauert lange
  • Entscheidungen basieren auf Bauchgefühl
Nachher
  • Zentrale Datenbasis im Data Warehouse
  • Einheitliche KPI-Logik für alle Reports
  • Dashboards für Management und Fachbereiche
  • Skalierbare Architektur und Governance
  • Schnellere Auswertungen und bessere Entscheidungen
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition: Von Orientierung bis Umsetzungs-Roadmap

Der Umfang hängt vor allem von eurer Landschaft, Integration und den priorisierten Use Cases ab.

Starter
ab 4.900 €
Einordnung und nächste Schritte
  • Ist-Aufnahme des aktuellen Setups
  • Use Cases für Reporting priorisieren
  • Architektur-Optionen grob vergleichen
  • Roadmap als Ergebnisdokument
Business
ab 14.900 €
Roadmap plus erster MVP-Entwurf
  • Zielbild für Data Warehouse und Tools
  • Unterschiede SAC vs. BO ableiten
  • Governance- und Rollenmodell definieren
  • MVP-Plan für Dashboards und Reports
ENTERPRISE
ab 39.900 €
Architektur, Governance, Skalierungsplan
  • End-to-end Konzeption für Integration
  • Data-Layer, Semantik, Berechtigungen
  • Umsetzungsplan inkl. Betrieb/Übergabe
  • Skalierung auf weitere Anwendungen
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Willst du eure BI-Landschaft einmal sauber einordnen?

  • Einordnung eurer Tool-Landschaft
  • Optionen für Architektur und Integration
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Häufige Fragen

Was bedeutet BI in SAP konkret?

BI in SAP meint die Umsetzung von Business Intelligence im SAP-Umfeld: Unternehmensdaten werden gesammelt, harmonisiert und für Reporting und Auswertungen nutzbar gemacht. Typische Bausteine sind ein Data Warehouse, semantische Modelle und Frontends wie SAP Analytics Cloud (SAC) oder SAP BusinessObjects.

Was ist der Unterschied zwischen SAP BusinessObjects und SAP Analytics Cloud (SAC)?

SAP BusinessObjects ist die klassische Suite für Enterprise-Reporting (z. B. SAP Web Intelligence oder SAP Crystal Reports). SAP Analytics Cloud (SAC) ist die Cloud-Lösung für Dashboards, Self-Service BI, Planung und Predictive Analytics. Welches Produkt passt, hängt von euren Anforderungen ab: standardisierte Reports vs. interaktive Auswertungen und Planung.

Was ist mit cloud sap, sap intelligence und intelligence sap gemeint?

cloud sap beschreibt meist eine Cloud-Architektur rund um SAP-Systeme und deren Datenbereitstellung. sap intelligence wird häufig als Sammelbegriff für Auswertungen, Planung und Automatisierung im SAP-Kontext genutzt; intelligence sap wird teils synonym verwendet, ist aber kein klar abgegrenzter Produktname. Wichtig ist, die Begriffe auf eure Zielarchitektur und die konkreten Tools (z. B. SAC, BW/4HANA, Datasphere) zu beziehen.

Welche Schritte sind für eine Implementierung wichtig?

Eine robuste Implementierung startet mit Anforderungen und Use Cases, definiert dann die Architektur (Integration, Data Warehouse, Governance), setzt die ersten Reports/Dashboards um und skaliert iterativ. Wenn ihr sap bi einsetzt, hilft eine klare Abgrenzung von Rollen, Datenprodukten und Standards, damit die Lösung dauerhaft unterstützt wird – nicht nur bis zum Go-live.