BI für SAP: So funktioniert Reporting in der Praxis

Wir zeigen dir, welche Wege es gibt, SAP BW/SAP HANA mit Power BI zu verbinden und eine Roadmap für Architektur, Reporting und Praxis-Use Cases.

  • Power BI vs. SAC: klarer Vergleich
  • Anbindung: BW, HANA, Datasphere, Gateway
  • Best Practices für Modell & Design
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn SAP-Daten da sind, aber Reports jeden Monat wehtun

Viele Teams haben SAP als ERP-Rückgrat, aber das Reporting hängt an Exporten, Excel-Schleifen oder langsamen Live-Verbindungen.

Das Ergebnis: unterschiedliche KPI-Definitionen, langes händisches Aufbereiten, Diskussionen über Zahlen und Berichte, die zu lange auf sich warten lassen.

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SAP Reporting und Business Intelligence mit SAP BW und SAP HANA Anbindung

Warum Power BI im SAP-Umfeld oft der bessere Hebel ist.

Power BI kann im Zusammenspiel mit SAP eine sehr robuste BI-Lösung sein – insbesondere bei Unternehmen, die ohnehin M365 nutzen und das Datenmodell, die Konnektor-Strategie und Governance gut miteinander verbunden wird.

01

Mehr Flexibilität als reine SAP-Frontends

Power BI ist stark bei Visualisierung, Dashboards und Self-Service – auch dann, wenn du weitere Systeme neben SAP integrieren willst wie beispielsweise euer CRM, Zeiterfassung, E-Commerce oder HR-Tools.

02

Effizientere Reports und Auswertungen

Wenn Analysen wiederholbar sind, sinkt der manuelle Aufwand. Auswertungen werden zum Standardprozess, nicht zum Ad-hoc-Projekt.

03

Basis für Planung und KI

Ohne integrierte Datenplattform, Governance und saubere Datenmodellierung bleibt KI ein Buzzword. Mit klaren Datenflüssen und konsistenter Semantik wird es greifbar.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich BI in SAP besonders?

Für Unternehmen, die SAP als Rückgrat für Prozesse nutzen und aus ihren Datenmengen verlässliche Erkenntnisse für strategische Entscheidungen gewinnen wollen.

Wenn ihr heute viele Reports manuell baut, Daten aus mehreren Systeme integrieren müsst oder das Data Warehouse historisch gewachsen ist, lohnt sich eine saubere Konzeption und eine Roadmap.

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BI-Reporting für SAP mit SAP BW und SAP HANA Anbindung

Was steckt im Paket?

Der Bauplan für Power BI mit SAP-Daten – von Anbindung bis Betrieb

Marktüberblick: Diese Optionen hast du

Wir ordnen ein, welche Möglichkeiten Power BI im SAP-Kontext bietet: SAP BW, SAP HANA, SAP Datasphere und typische Integrations-Tools – inkl. Stärken, Grenzen und typischen Stolpersteinen.

Technische Anbindung: Verbindungswege

Wir erklären gängige Wege wie SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, DirectQuery, Import sowie Hybrid-Architekturen über Gateway und Zwischenlayer (z. B. Warehouse/Lakehouse).

Architektur: vom ERP ins Warehouse

Eine funktionierende Architektur klärt: Datenquellen (z. B. S/4), Datenintegration, Layer und Data Warehouse, semantische Modelle, Governance sowie die Ausspielung in Reports. Je nach Bedarf geht es um Echtzeit, Performance und Wartbarkeit.

SAC vs. Power BI: Wann welches Tool?

Du bekommst eine klare Entscheidungshilfe: SAP Analytics Cloud (SAC) für SAP-nahe Planung/Storys vs. Power BI für Dashboards, breitere Integration und BI-Skalierung.

Willst du eure SAP-Landschaft einmal sauber einordnen?

  • Use Cases, Datenquellen, Zielbild in 30min
  • Optionen für Architektur und Integration
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Power BI SAP, Architektur, Governance, Performance)

Konzernreporting aus SAP BW mit stabiler Governance

Mitarbeiter
4200
Jahresumsatz
1200
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Reports verteilt, KPI-Logik nicht einheitlich
  • SAP BW als zentrale Datenquelle, viel Excel-Handling
  • Performance-Probleme bei Live-Analysen
  • Unklare Berechtigungen und Workspace-Struktur

Ergebnis

  • Power BI Dashboards mit einheitlichem Datenmodell
  • Klare Architektur: Layering und Datenprodukte
  • Berechtigungen nachvollziehbar und auditierbar
  • Stabiler Refresh und planbarer Betrieb

Mittelstand verknüpft HANA und Reporting für Vertrieb

Mitarbeiter
850
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Copilot

Ausgangslage

  • SAP HANA als Quellsystem, viele Ad-hoc-Abfragen
  • Unklare Wahl zwischen DirectQuery und Import
  • Dashboards langsam bei großen Datenmengen
  • Fachbereiche bauen eigene Reports ohne Standards

Ergebnis

  • Integrierte Datenbasis für Standard-Reporting aufgebaut
  • Dashboards mit Drilldown für Sales und Management
  • Automatisierte Aktualisierung statt manueller Dateien
  • Copilot (KI) für Adhoc-Fragen in Power BI auf freigegebenen Daten

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Wenn du SAP BI implementieren oder modernisieren willst, brauchst du kein Tool-Chaos – sondern eine Route zum Gipfel: Use Cases, Architektur, Umsetzung, Adoption.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, wichtigste Reports, SAP-Systeme (BW, HANA, Datasphere) und eure Anforderungen an Security, Compliance und Betrieb.

02

Setup

Wir definieren Architektur und Verbindungsweg (z. B. SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, On-premises Data Gateway) und bauen einen ersten End-to-End-Flow bis Power BI Service.

03

Training

Wir übertragen Know-how: Datenmodellierung, Best Practices für Dashboards, Deployment/Workspace-Struktur und Betriebsprozesse (Refresh, Monitoring, Verantwortung).

04

Skalierung

Wir skalieren von den ersten Reports auf ein robustes BI-Setup: Governance, Layer, Datenprodukte, ggf. Data-Warehouse-Integration und Roadmap für weitere Use Cases.

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Was sich mit der richtigen SAP→Power-BI-Architektur verändert

Der Unterschied ist nicht „mehr Daten“, sondern klarere, schnellere und vertrauenswürdige Entscheidungen.

Vorher
  • Exports aus SAP und manuelle Excel-Konsolidierung
  • Uneinheitliche KPI-Definitionen in verschiedenen Reports
  • Langsame Dashboards bei Live-Abfragen
  • Unklare Berechtigungen und Datenherkunft
  • Hoher Aufwand pro neuer Auswertung

Nachher
  • Wiederkehrende Reports vollständig automatisiert
  • Stabile Datenpipelines und klare Datenquelle
  • Adhoc-Reporting per Copilot (KI) für spontane Fragen
  • Governance: Rollen, Workspaces, Berechtigungen
  • Schnelle Insights für Fachbereich und Management

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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition: Klarer Scope statt unkalkulierbarer Aufwand

Der Preis hängt an Datenquellen, Modus (Import/DirectQuery), Governance-Anforderungen und Anzahl der Reports.

Starter
ab 1.000 €
Technik-Check & Architektur-Optionen
  • SAP-Quellen & Use Cases klären
  • Verbindungswege & Risiken bewerten
  • Modus-Entscheidung: Import/DirectQuery
  • Roadmap für nächste Schritte

Business
ab 15.000 €
Erster produktiver Power-BI-Use-Case
  • End-to-End Anbindung inkl. Gateway
  • Datenmodellierung nach Best Practices
  • 1–2 Dashboards mit Kern-KPIs
  • Governance-Basics und Übergabe
ENTERPRISE
ab 24.000 €
Skalierung, Governance, mehrere Bereiche
  • Mehrere SAP-Datenbereiche integrieren
  • Layer-/Warehouse-Design und Betriebskonzept
  • Security/Compliance inkl. Rollenmodell
  • Template-Set für Reports & Dashboards

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Willst du eure SAP-Landschaft einmal sauber einordnen?

  • Use Cases, Datenquellen, Zielbild in 30min
  • Optionen für Architektur und Integration
  • Nächste Schritte als klare Roadmap
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Häufige Fragen

Welche Möglichkeiten gibt es, Power BI mit SAP zu verbinden?

Typisch sind drei Wege: (1) Zugriff auf SAP BW über den SAP BW Konnektor bzw. SAP BW connector 2.0, (2) Zugriff auf SAP HANA über den SAP HANA Konnektor, (3) ein Zwischenschritt über eine Datenplattform (Data Warehouse/Lakehouse), auf die Power BI zugreift. Welche Option optimal ist, hängt von Datenmengen, Governance, Performance und dem gewünschten Aktualitätsgrad ab.

Was ist besser: DirectQuery oder Import (Importmodus)?

DirectQuery ist sinnvoll, wenn du sehr aktuelle Daten brauchst oder ein zentrales System die Abfragen performant bedienen kann. Import ist häufig schneller und stabiler für Dashboards und typische Reports, weil Power BI die Daten im Modell hält. In der Praxis ist ein Hybrid-Ansatz oft die beste Lösung: Import für Standard-KPIs, DirectQuery gezielt für Detail-Drilldowns.

Power BI oder SAP Analytics Cloud (SAC) – wann welches Tool?

SAP Analytics Cloud (SAC) spielt seine Stärken aus, wenn du ausschließlich in der SAP-Welt unterwegs bist und keine weiteren Datenquellen relevant sind. Power BI ist stark bei der Visualisierung, breiter Integration mit Nicht-SAP-Tools und schneller Bereitstellung von Dashboards. Viele Unternehmen nutzen präferiert Power BI, da M365 ohnehin ein fester Bestandteil im Unternehmen ist und weitere Quellen wie CRM, Zeiterfassung, Projektmanagement, HR und weitere Tools auch perspektivisch für Berichte angebunden werden sollen.

Wie sieht ein realistischer ROI bei Power BI SAP aus?

ROI entsteht meist durch weniger manuelle Report-Erstellung, weniger Abstimmungsaufwand über Zahlen und schnellere Entscheidungen im Business. Gute Indikatoren sind: wegfallende Excel-Prozesse, kürzere Monatsreport-Zyklen, weniger Rückfragen an das BI-Team und stabile, wiederverwendbare Datenmodelle statt Einzellösungen pro Report.