Wir zeigen dir, welche Wege es gibt, SAP BW/SAP HANA mit Power BI zu verbinden und eine Roadmap für Architektur, Reporting und Praxis-Use Cases.
.png)
























.png)
























Viele Teams haben SAP als ERP-Rückgrat, aber das Reporting hängt an Exporten, Excel-Schleifen oder langsamen Live-Verbindungen.
Das Ergebnis: unterschiedliche KPI-Definitionen, langes händisches Aufbereiten, Diskussionen über Zahlen und Berichte, die zu lange auf sich warten lassen.

Power BI kann im Zusammenspiel mit SAP eine sehr robuste BI-Lösung sein – insbesondere bei Unternehmen, die ohnehin M365 nutzen und das Datenmodell, die Konnektor-Strategie und Governance gut miteinander verbunden wird.
Power BI ist stark bei Visualisierung, Dashboards und Self-Service – auch dann, wenn du weitere Systeme neben SAP integrieren willst wie beispielsweise euer CRM, Zeiterfassung, E-Commerce oder HR-Tools.
Wenn Analysen wiederholbar sind, sinkt der manuelle Aufwand. Auswertungen werden zum Standardprozess, nicht zum Ad-hoc-Projekt.
Ohne integrierte Datenplattform, Governance und saubere Datenmodellierung bleibt KI ein Buzzword. Mit klaren Datenflüssen und konsistenter Semantik wird es greifbar.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die SAP als Rückgrat für Prozesse nutzen und aus ihren Datenmengen verlässliche Erkenntnisse für strategische Entscheidungen gewinnen wollen.
Wenn ihr heute viele Reports manuell baut, Daten aus mehreren Systeme integrieren müsst oder das Data Warehouse historisch gewachsen ist, lohnt sich eine saubere Konzeption und eine Roadmap.

Der Bauplan für Power BI mit SAP-Daten – von Anbindung bis Betrieb
Wir ordnen ein, welche Möglichkeiten Power BI im SAP-Kontext bietet: SAP BW, SAP HANA, SAP Datasphere und typische Integrations-Tools – inkl. Stärken, Grenzen und typischen Stolpersteinen.
Wir erklären gängige Wege wie SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, DirectQuery, Import sowie Hybrid-Architekturen über Gateway und Zwischenlayer (z. B. Warehouse/Lakehouse).
Eine funktionierende Architektur klärt: Datenquellen (z. B. S/4), Datenintegration, Layer und Data Warehouse, semantische Modelle, Governance sowie die Ausspielung in Reports. Je nach Bedarf geht es um Echtzeit, Performance und Wartbarkeit.
Du bekommst eine klare Entscheidungshilfe: SAP Analytics Cloud (SAC) für SAP-nahe Planung/Storys vs. Power BI für Dashboards, breitere Integration und BI-Skalierung.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Power BI SAP, Architektur, Governance, Performance)

Wenn du SAP BI implementieren oder modernisieren willst, brauchst du kein Tool-Chaos – sondern eine Route zum Gipfel: Use Cases, Architektur, Umsetzung, Adoption.
Wir klären Zielbild, wichtigste Reports, SAP-Systeme (BW, HANA, Datasphere) und eure Anforderungen an Security, Compliance und Betrieb.
Wir definieren Architektur und Verbindungsweg (z. B. SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, On-premises Data Gateway) und bauen einen ersten End-to-End-Flow bis Power BI Service.
Wir übertragen Know-how: Datenmodellierung, Best Practices für Dashboards, Deployment/Workspace-Struktur und Betriebsprozesse (Refresh, Monitoring, Verantwortung).
Wir skalieren von den ersten Reports auf ein robustes BI-Setup: Governance, Layer, Datenprodukte, ggf. Data-Warehouse-Integration und Roadmap für weitere Use Cases.
Der Unterschied ist nicht „mehr Daten“, sondern klarere, schnellere und vertrauenswürdige Entscheidungen.



Der Preis hängt an Datenquellen, Modus (Import/DirectQuery), Governance-Anforderungen und Anzahl der Reports.

Typisch sind drei Wege: (1) Zugriff auf SAP BW über den SAP BW Konnektor bzw. SAP BW connector 2.0, (2) Zugriff auf SAP HANA über den SAP HANA Konnektor, (3) ein Zwischenschritt über eine Datenplattform (Data Warehouse/Lakehouse), auf die Power BI zugreift. Welche Option optimal ist, hängt von Datenmengen, Governance, Performance und dem gewünschten Aktualitätsgrad ab.
DirectQuery ist sinnvoll, wenn du sehr aktuelle Daten brauchst oder ein zentrales System die Abfragen performant bedienen kann. Import ist häufig schneller und stabiler für Dashboards und typische Reports, weil Power BI die Daten im Modell hält. In der Praxis ist ein Hybrid-Ansatz oft die beste Lösung: Import für Standard-KPIs, DirectQuery gezielt für Detail-Drilldowns.
SAP Analytics Cloud (SAC) spielt seine Stärken aus, wenn du ausschließlich in der SAP-Welt unterwegs bist und keine weiteren Datenquellen relevant sind. Power BI ist stark bei der Visualisierung, breiter Integration mit Nicht-SAP-Tools und schneller Bereitstellung von Dashboards. Viele Unternehmen nutzen präferiert Power BI, da M365 ohnehin ein fester Bestandteil im Unternehmen ist und weitere Quellen wie CRM, Zeiterfassung, Projektmanagement, HR und weitere Tools auch perspektivisch für Berichte angebunden werden sollen.
ROI entsteht meist durch weniger manuelle Report-Erstellung, weniger Abstimmungsaufwand über Zahlen und schnellere Entscheidungen im Business. Gute Indikatoren sind: wegfallende Excel-Prozesse, kürzere Monatsreport-Zyklen, weniger Rückfragen an das BI-Team und stabile, wiederverwendbare Datenmodelle statt Einzellösungen pro Report.