Wir bauen mit dir eine schlanke BI-Basis, damit Honorar, Zeiten und Auslastung nicht mehr aus Quartals-Excel geschätzt werden.






















In kleinen Unternehmen ist Reporting oft ein Quartalsprojekt: Exporte, Copy/Paste, Abstimmungen – und am Ende diskutiert ihr über Zahlen statt über Maßnahmen.
Gerade in einer Kanzlei wird es kritisch, wenn Zeiterfassung und Honorarabrechnung unterschiedliche Mandatsnummern nutzen und ihr keine verlässliche Sicht auf Mandatsprofitabilität, Auslastung und offene Honorarforderungen habt.

Du brauchst keinen Big-Bang. Du brauchst einen machbaren ersten Schritt, der Datenlogik klärt und sofort nutzbare Übersichten liefert.
Wenn Mandatsnummern aus Zeiterfassung und Abrechnung nicht matchen, stimmen Vergleich und Profitabilität nicht – das muss zuerst geklärt werden.
Mehrere Tage pro Quartal für eine Excel-Mappe sind ein Warnsignal: Automatisierung und ein einheitliches Datenmodell sind der Hebel.
Realisierungsgrad, Auslastung oder „profitables Mandat“ klingen klar, sind aber oft unterschiedlich verstanden – BI braucht klare KPI-Definitionen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Kanzleien und kleinere Organisationen ohne eigene IT-Abteilung, die trotzdem verlässliche Steuerungszahlen brauchen.
Besonders, wenn du mit einem Pilot starten willst: Honorar und Zeiten für ein Team, monatlich fürs Controlling der Partner – und wöchentlich für Fristen und Bearbeitungsstände.

Ein kleiner Schritt, der sitzt: Datenlogik, KPI-Definitionen, erstes Dashboard.
Wir schneiden den Use Case sauber zu: Honorar je Mandat/Quartal, Auslastung je Team, Realisierungsgrad sowie offene Honorarforderungen nach Alter – inkl. Definitionen.
Wir führen Mandatsnummern aus Zeiterfassung und Abrechnung zusammen, bauen Dimensionen (Mandat, Leistungsart, Team, Berufsträger, Zeit) und schaffen eine belastbare Grundlage.
Ein KPI-Dashboard für Partner und Büroleitung: Mandat gegen Mandat, Team gegen Team, Vorjahr-Vergleich – plus Drilldowns bis Leistungsart.
Du bekommst eine klare Packliste: wer liefert welche Daten, wer pflegt Mapping-Tabellen, wie laufen Updates – passend für ein kleines Unternehmen ohne IT-Team.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie ein Pilot in kleinen Organisationen aussehen kann.
Vier Etappen – damit du schnell oben ankommst, ohne dich zu übernehmen.
Wir legen den Polarstern fest: Welche Fragen sollen Partner und Büroleitung sicher beantworten können, welche KPIs zählen, und was ist der kleinste sinnvolle Pilot?
Wir klären Datenquellen und bauen das Fundament: Mandatsnummern-Mapping, Dimensionen (Mandat, Team, Leistungsart, Zeit), sowie eine stabile Logik für Honorar und Zeiten.
Wir übergeben nicht nur ein Dashboard, sondern auch Bedienung und Ablauf: Filterlogik, Drilldowns, Pflege der Stammdaten und ein klarer Prozess für monatliche/wöchentliche Updates.
Wenn der Pilot sitzt, erweitern wir kontrolliert: weitere Teams, zusätzliche Kennzahlen (z.B. Forderungen/Alter), oder ein zweites Board für Fristen und Bearbeitungsstände.
Du startest klein – und bekommst trotzdem belastbare Zahlen für Entscheidungen.



Du wählst den Umfang so, dass er zu eurem Pilot und eurer Kapazität passt.

Ja, wenn du den Pilot schlank hältst und Zuständigkeiten klar sind. Wir planen das Setup so, dass Fachbereich und Kanzleisoftware-Verantwortliche mitarbeiten können – ohne dass du ein IT-Team aufbauen musst.
Im Kern: Zugriff auf Exporte/Reports aus Zeiterfassung und Abrechnung, ein Beispiel der aktuellen Excel-Mappe, sowie eine Liste der relevanten Mandatsnummern. Wichtig ist auch, wer das Mandatsnummern-Mapping fachlich verantwortet.
Wenn Partner steuern wollen, starte mit Honorar, Zeiten und Auslastung. Wenn operativ Druck auf dem Kessel ist, starte mit Fristen und Bearbeitungsständen. Oft ist Honorar/Auslastung der bessere erste Gipfel, weil das Datenmodell danach leichter erweiterbar ist.
Nicht zwingend. Für einen ersten Pilot reicht häufig ein sauberer Power-BI-Aufbau mit klaren Datenwegen. Wenn Datenquellen wachsen, Governance wichtiger wird oder mehrere Use Cases parallel laufen, ist Microsoft Fabric der nächste logische Schritt.