Wir machen aus Datenabzügen, Excel-Logik und PDFs ein Reporting, das Fachbereiche jeden Monat zuverlässig nutzen.








In vielen Banken entsteht der Monatsbericht aus mehreren Datenabzügen, Excel-Dateien und manuellen Abgleichen. Das kostet Tage, nicht Minuten.
Und noch schlimmer: Sobald Bestand, Neugeschäft und Marge je Bericht anders definiert sind, diskutiert ihr Zahlen statt Entscheidungen zu treffen.

Diese Muster sehen wir immer wieder, wenn Filialen, Vertrieb und Controlling auf PDF-Reports und Einzeldateien angewiesen sind.
Daten kommen aus Kernbanksystem, DWH und Vertriebssteuerungstool, landen in Excel und werden dort „zusammengebaut“. Jede Änderung zieht neue Schleifen nach sich.
Bestand vs. Neugeschäft, Marge oder Kosten-Ertrags-Relation werden je Bericht anders ausgelegt. Das erzeugt Rückfragen, Misstrauen und parallel geführte „Wahrheiten“.
Filialleiter bekommen Zahlen als PDF. Vergleich Filiale gegen Filiale, Drilldown nach Produkt oder Berater? Geht nur über E-Mail, Excel und Zusatzarbeit im Controlling.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Banken, bei denen Controlling und Vertrieb regelmäßig Zeit in Excel-Reporting und Abstimmungsschleifen verlieren.
Besonders, wenn du Filialsteuerung (wöchentlich) und Gesamtbanksteuerung (monatlich) mit denselben Definitionen und Dimensionen abbilden willst: Filiale, Produkt, Kundengruppe, Berater, Segment und Zeit (Buchungsmonat, Abschlussdatum).

Ein klarer Weg vom Berichtschaos zur Reporting-Routine – im Microsoft-Stack.
Wir definieren mit dir, welche KPIs für Filialsteuerung und Gesamtbanksteuerung wirklich zählen (z.B. Kreditbestand, Neugeschäft, Einlagenbestand, Zinsmarge je Produkt, Abschlussquote) – inkl. sauberer Kennzahlendefinition.
Wir bauen ein Power-BI-Datenmodell, das Bestand, Neugeschäft und Marge konsistent trennt und Vergleiche sauber ermöglicht: Vormonat, Vorjahr, Plan, Quartal und Filiale gegen Filiale.
Interaktive Power-BI-Reports für Vertriebsleitung, Filialleiter und Controlling: Drilldowns, Filter, klare Abweichungslogik und eine Oberfläche, die verstanden wird.
Damit es nicht beim Prototypen bleibt: Berechtigungen, Releases, Dokumentation und Enablement für Fachbereich und IT, damit Änderungen an KPIs nicht wieder per Rundmail erklärt werden.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so kann automatisiertes Bankenreporting aussehen.

Orientierung am Polarstern: erst Klarheit, dann Bau, dann Akzeptanz – und anschließend skalieren.
Wir klären Use Cases, Nutzergruppen (Vorstand, Controlling, Vertriebsleitung, Filialleiter) und die Muss-Definitionen für Bestand, Neugeschäft, Marge und Plan. Ergebnis: klarer Scope und eine belastbare Umsetzungsroute.
Wir verbinden die Quellen (Kernbanksystem-Auszug, DWH, Vertriebssteuerungstool, Excel-Logiken) und bauen Datenmodell, Measures und Reports in Power BI. Fokus: konsistente Kennzahlendefinition und saubere Dimensionen.
Wir bringen Fachbereich und IT zusammen: Rollen, Berechtigungen, Report-Nutzung, sowie Übergabe der Logik. Damit Filialen nicht nur Zahlen sehen, sondern sie auch richtig interpretieren.
Wenn die ersten Dashboards laufen, erweitern wir strukturiert: weitere Kennzahlen, zusätzliche Perspektiven (z.B. Marktfolge), mehr Automatisierung und Governance, ohne das Modell zu zerreißen.
Der Unterschied ist nicht „schöner aussehen“, sondern: weniger Handarbeit, mehr Einheitlichkeit und schnellere Klärung von Abweichungen.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele Use Cases, Datenquellen und Governance-Themen du abdecken willst.
