Wir ersetzen eure gewachsene Access-Datenbank durch eine robuste Microsoft-Datenbasis und liefern Power BI-Reports für Absatz, Leergut und saubere Kundenstammdaten.






















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Eine Access-Datei, die als kleine Auftragsliste startete und heute von vielen genutzt wird, kippt irgendwann: Wissen steckt in Köpfen, Logik in Formularen und Abfragen – und niemand weiß, was wirklich kritisch ist.
Parallel laufen Warenwirtschaft, Excel-Auswertungen und Serverlaufwerke. Sobald Kundennummern je System nicht zusammenpassen, werden Absatz und Leergutsaldo zur Dauerbaustelle.

Damit die Ablösung nicht im Chaos endet, musst du drei Dinge gleichzeitig im Griff haben: Daten, Logik und Reporting.
Tabellen, Abfragen und Formulare wurden über Jahre ergänzt. Ohne Nutzungsanalyse migrierst du zu viel – oder lässt aus Versehen etwas weg, das wöchentlich gebraucht wird.
Wenn Kundenstamm und Aufträge in Access anders nummeriert sind als in der Warenwirtschaft, entstehen Abweichungen bei Leergutkonten, Aufträgen und Rechnungen.
Wenn Vertriebsauswertungen aus Access-Exporten gebaut werden, ist jede Woche ein „Konsolenlauf“ aus Kopieren, Prüfen und Nacharbeiten – ohne saubere Datenhistorie.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn eure Access-Datenbank geschäftskritisch ist (Kundenstamm, Aufträge, Leergutkonten) und die Pflege an wenigen Personen hängt, ist der richtige Zeitpunkt meist nicht „irgendwann“, sondern bevor die nächste Datei beschädigt ist oder Know-how ausfällt.
Besonders, wenn du wöchentlich KPIs wie Absatz je Kunde und Artikelgruppe, Leergutsaldo je Kunde, offene Aufträge nach Alter oder Umsatz je Vertriebsgebiet brauchst – und die Zahlen heute nicht stabil zusammenpassen.

Ein klarer Migrationspfad: von Access zu belastbaren Daten & Power BI.
Wir identifizieren, was wirklich genutzt wird, wo Geschäftslogik steckt und welche Datenobjekte für Zielsystem und Reporting relevant bleiben.
Wir bauen ein nachvollziehbares Modell mit Verknüpfungen zwischen Kundennummer je System, Artikelgruppen, Leergutkonto, Vertriebsgebiet und Zeit (Auftrag/Lieferung/Migration).
Wir überführen Daten in eine Microsoft-Datenbasis, schaffen Regeln für Dubletten und machen Abweichungen transparent – z. B. Kunden mit doppelter Nummer oder abweichendem Leergutkonto.
Wöchentliche Auswertungen mit Drilldowns: Kunde gegen Kunde, Gebiet gegen Gebiet, Vorjahr-Vergleich – plus Monitoring für den Fortschritt der Ablösung.

Zwei Beispiele aus der Praxis: wie Access-Ablösungen sauber landen.

Eine Route, die dich vom Access-Bergfuß sicher nach oben bringt – ohne Nebenkriegsschauplätze.
Wir klären Use Cases (Vertrieb, Leergut, Ablösungssteuerung), Zielsystem und Datenquellen. Danach definieren wir, welche KPIs wöchentlich stehen müssen und welche Abweichungen sichtbar werden sollen.
Wir machen die Bestandsaufnahme (Tabellen, Abfragen, Formulare), bauen das Datenmodell und setzen Datenpipelines auf. Parallel entkoppeln wir Geschäftslogik aus Access und schaffen saubere Verknüpfungen (z. B. Kundennummer je System).
Wir machen die Reports nutzbar: KPI-Definitionen, Filterlogik, Drilldowns und Verantwortlichkeiten. Damit Vertrieb, Buchhaltung und Innendienst die Zahlen gleich verstehen – ohne Excel-Interpretationsspielraum.
Wenn die Basis steht, skalieren wir: weitere Datenbereiche, mehr Automatisierung, Governance und ein dauerhafter Betrieb für eure Power BI- und Fabric-Umgebung.
Du gehst von „Datei und Bauchgefühl“ zu „Plattform und nachvollziehbaren Zahlen“.



Der Umfang hängt davon ab, wie viel Logik in Access steckt und wie viele Quellen angebunden werden.

Nein. In vielen Ablösungen läuft Access eine Zeit parallel. Wichtig ist, dass du eine klare Verknüpfung der Daten (z. B. Kundennummer je System) aufbaust und Abweichungen transparent machst. Power BI kann so schon früh produktiv werden, während die Migration schrittweise weiterläuft.
Die wird nicht einfach „kopiert“, sondern sauber entkoppelt: fachliche Regeln werden dokumentiert, in ein nachvollziehbares Datenmodell überführt und – wo sinnvoll – in Datenpipelines abgebildet. Ziel ist, dass Wissen nicht mehr in einer einzelnen Datei steckt.
Wir bauen eine Mapping-Logik (Kundenstamm-Verknüpfung) und machen Dubletten sichtbar. Danach definieren wir, welches System führend ist und wie ein Zielsystem mit eindeutigen Schlüsseln aussehen muss. So werden Leergutkonto und Absatz je Kunde belastbar.
Ja. Neben Vertriebs- und Leergut-Reports setzen wir ein Steuerungs-Reporting auf: Anzahl Tabellen und Abfragen nach Nutzung, Anteil migrierter Daten, Abweichungen zwischen Access und Warenwirtschaft und offene Punkte je Fachbereich. Damit steuerst du die Migration wie ein Projekt – nicht wie ein Bauchgefühl.