Wie mache ich meine ehemaligen Power BI-Semantikmodelle jetzt ,,Copilot-Ready" in Fabric?
Nach diesem Blog weißt du, wie du deine Power BI Semantikmodelle Copilot-ready in Fabric machst.
Power BI Semantikmodelle werden Copilot-ready in Microsoft Fabric, wenn sie für KI-gestützte Analysen optimiert sind, indem linguistische Modelle mit Synonymen und Beziehungen ergänzt sowie über OneLake-Integration als Delta-Tabellen exportiert werden. Dies ermöglicht präzise natürliche Sprachanfragen an Copilot, ohne dass Modelle magisch in Fabric-Modelle umgewandelt werden – stattdessen bleibt die Kernstruktur erhalten, aber mit erweiterter AI-Fähigkeit und Datenfreigabe.
Warum BI-Leiter jetzt handeln sollten
Als BI-Leiter spürst du den Druck: Deine Teams bauen seit Jahren starke Power BI Semantikmodelle auf, doch Copilot-Nutzer erwarten nahtlose KI-Antworten. In Fabric gewinnt Copilot an Fahrt, da er Berichte, Visuals und Analysen per Sprache erzeugt – aber nur, wenn Modelle vorbereitet sind. Ohne das landen Anfragen wie „Umsatzentwicklung pro Region“ in Fehlern oder Halluzinationen.
Die Relevanz steigt durch Fabric: OneLake macht deine Import-Modelle zugänglich für alle Tools, sodass Controller direkt auf saubere Gold-Daten in Excel zugreifen und Power BI-Reports weiterlaufen. Wir sehen in Projekten: Das halbiert Onboarding-Zeiten für Nicht-IT-Nutzer.
Grundlagen: Linguistische Optimierung für Copilot
Starte mit dem linguistischen Schema in Power BI Desktop: Füge Synonyme zu Feldern hinzu, z. B. „Umsatz“ für „SalesAmount“. Copilot versteht so umgangssprachliche Queries besser und schlägt selbst Synonyme vor. Ergänze Beschreibungen zu Tabellen und Maßen – das leitet die KI und verbessert Q&A.
Nutzen für dich: Deine Modelle werden selbstheilend; Endnutzer bekommen präzise Visuals ohne DAX-Kenntnisse, was Supportanfragen um 40 % senkt, wie wir es bei Kunden messen.
OneLake-Integration aktivieren
Publiziere Import-Modelle in einem Fabric-Workspace (Premium/F-SKU). Aktiviere im Admin-Portal „Semantic models can export data to OneLake“ – danach exportieren Refreshes automatisch Delta-Tabellen. Erstelle Shortcuts im Lakehouse: Nicht-Techniker bauen so Reports auf verifizierten Daten, ohne ETL-Neubau.
Praktischer Mehrwert: Ein Controller queryt „Monatsvergleich Q4“ in Excel auf OneLake-Daten – frisch und performant, ohne Duplikate.
Typische Fallstricke und Best Practices
Häufiges Problem: Fehlende Beziehungen führen zu falschen Joins. Prüfe im Modell-View alle Kardinalitäten (1:n aktiv). Vermeide Text-Datentypen in Schlüsseln – setze numerisch oder Datum.
Best Practice aus unseren Projekten: In einem Einzelhandels-Setup haben wir Synonyme für „Artikel“ und „Produkt“ hinzugefügt. Ergebnis: Copilot generierte korrekte YTD-Umsatz-Charts per Sprache, Controller sparen Stunden wöchentlich.
Schritt-für-Schritt: Dein Modell Copilot-ready machen
- Öffne Power BI Desktop, gehe zu Modell-View > Q&A-Setup: Synonyme und Beziehungen definieren.
- Publiziere in Fabric-Workspace, aktiviere OneLake-Integration per Refresh.
- Teste mit Copilot: „Zeig Umsatz pro Kunde“ – passe Schema bei Fehlern an.
- Markiere als AI-ready: Copilot nutzt nun Autopilot-Modus voll.
Wann externe Expertise hilft
Bei 5+ Modellen oder komplexen Hierarchien wird die Migration zeitintensiv – Halluzinationen kosten Vertrauen. Ohne Profis riskierst du inkonsistente Datenfreigabe, was Fabric-Vorteile zunichtemacht. Wir unterstützen mit Workshops: Von Schema-Audit bis Proof-of-Concept, damit deine Teams schnell live gehen.
Kontaktiere uns für ein kostenloses Erstgespräch und wir schauen auf deine bisherige Power BI-Landschaft. Wir machen deine Power BI Semantikmodelle Copilot-ready – praxisnah und skalierbar.


