Wir verbinden SAP (BW/HANA) mit Microsoft Power BI – mit sauberer Integration, klarer Governance und einer Route vom Prototyp bis zum produktiven Reporting.
































































































In vielen Unternehmen ist SAP das Rückgrat fürs Business. Trotzdem entstehen Berichte außerhalb: Excel, isolierte Tools, manuelle Exporte und KPI-Diskussionen statt Entscheidungen.
Der Knackpunkt ist selten „Power BI kann das nicht“, sondern die Verbindung, die Integration und eine Architektur, die Refresh, Berechtigungen und Wartbarkeit im Alltag aushält.

Mit einem klar abgegrenzten Use Case und sauberer Datenanbindung wird aus „wir probieren mal Analytics“ ein belastbares Business-Intelligence-Setup.
Ob SAP BW, SAP HANA (auch HANA Cloud) oder Views/Calculation Views: Die richtige Anbindung entscheidet über Performance, DirectQuery vs. Import, Refresh-Fähigkeit und spätere Erweiterbarkeit.
Viele Analytics-Tools versprechen viel. Entscheidend ist die Integration in eure Microsoft-Umgebung (Entra ID/Azure AD, Workspaces, Gateways, Governance) und ein klarer Betrieb – sonst bleiben Berichte fragil.
Wir arbeiten nach Polarstern-Methodik: Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung und Veränderung. So wird Power BI zum Steuerungsinstrument – nicht zum Lizenzgrab.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die aus SAP verlässliche Berichte bauen wollen – ohne jedes Mal eine neue Maske zu öffnen, Daten zu exportieren und in Excel zu reparieren.
Typisch: CFO/Controlling will konsistente KPIs, IT will eine wartbare Architektur, Fachbereiche wollen Self-Service Analytics ohne Schatten-IT.

Bausteine für eine saubere SAP–Power-BI-Verbindung und produktive Berichte
Wir definieren, welche SAP-Quelle wirklich genutzt wird (SAP BW, SAP HANA, HANA Cloud) und wie die Anbindung technisch läuft: Gateway/Host/Port, Konnektor/Connector, ODBC (falls nötig), Berechtigungen und Serviceuser.
Wir entscheiden mit dir zwischen Import und DirectQuery (Direct Query) und setzen das Modell so auf, dass Analytics im Alltag schnell bleibt – inkl. sauberen Views/Calculation-Logik und klaren KPI-Definitionen.
Wir bauen die Berichte so, dass das Management sofort steuern kann: Landingpage, Drilldowns, klare Filterlogik und eine App-/Workspace-Struktur, die später skaliert – statt einzelner Files.
Wir verankern Governance (z. B. Rollen, Namenskonventionen, Freigabeprozess) und – wenn sinnvoll – die Datenplattform in Microsoft Fabric. Optional ergänzen wir Purview für Transparenz und Datenkatalog.

Zwei typische Beispiele aus der Praxis (synthetisch, aber realistisch)
Eine Route, die dich in kleinen Etappen zum Gipfel bringt
Wir klären Ziel, Stakeholder und den konkreten Business-Use-Case für Analytics: Welche Berichte, welche Fragen, welche Daten aus SAP – und welche Tools heute schon im Einsatz sind.
Wir prüfen die technische Anbindung (Konnektor/Connector, Gateway, Host/Port, Berechtigungen) und bauen einen schlanken Prototyp: Datenfluss, erstes Modell, erster Bericht – damit das Integrationsrisiko früh sichtbar wird.
Wir befähigen IT und Fachbereich: Datenmodell verstehen, Berichte pflegen, Governance leben. Ziel ist, dass ihr nicht an uns klebt, sondern Power BI eigenständig betreiben könnt.
Wir skalieren von einem Bericht zu einer Plattform: Workspaces, Deployment-Logik, Monitoring, ggf. Microsoft Fabric fürs Data Management und optional Purview für Transparenz über Daten, Assets und Verantwortlichkeiten.
Wenn Anbindung und Architektur stimmen, wird Business Intelligence wieder planbar.



Du bekommst Planungssicherheit, weil wir Scope und Anbindung vorher sauber abgrenzen.

Ja. Power BI ist ein eigenständiges Business-Intelligence-Tool im Microsoft-Ökosystem. Entscheidend ist nicht, ob du SAP Analytics Cloud nutzt, sondern wie du SAP BW/SAP HANA sauber anbindest und das Modell für Analytics und Berichte aufsetzt.
Das hängt vom Use Case ab: Datenvolumen, Latenzanforderung, Modellkomplexität und SAP-Performance. Wir entscheiden das pro Bericht. Häufig ist ein Mix sinnvoll: stabile Import-Berichte für Standard-KPIs und gezieltes DirectQuery für aktuelle Detailanalysen.
Typisch sind Connector/Konnektor-Varianten je nach Quelle (SAP BW, SAP HANA, HANA Cloud), plus Gateway-Setup on-prem. In manchen Setups spielen ODBC, Views und Calculation Views eine Rolle. Wichtig: Berechtigungen, Serviceuser und eine Refresh-Strategie, die im Betrieb funktioniert.
Beides. Für Standard-Reporting setzen wir Power BI ein. Wenn du eine moderne Datenplattform brauchst, bauen wir sie mit Microsoft Fabric (Lakehouse, Datenpipelines, Governance) auf. Optional ergänzen wir Purview, wenn Datenverantwortung und Transparenz ein Thema sind.