Wir verbinden SAP (BW/HANA) mit Microsoft Power BI und bauen Business-Intelligence-Reporting, das Fachbereiche wirklich nutzen.
































































































Du hast SAP-Daten, aber die Berichte entstehen trotzdem über Exporte, Tabellen und manuelle Konsolidierung – jeden Monat oder alle zwei Wochen.
Und sobald mehrere Systeme dazukommen (z.B. DATEV, CRM, lokale Fileserver), wird die Verbindung unklar: Was ist technisch machbar, welcher Connector passt, und wie bleibt das Ganze wartbar?

Power BI ist das Reporting-Tool im Microsoft-Ökosystem – und mit der richtigen Anbindung wird aus SAP ein stabiles Analytics-Fundament statt einer Export-Maske.
Ob SAP BW, SAP HANA (auch HANA Cloud) oder Views/Calculation Views: Wir klären, welche Integration sinnvoll ist (Import, DirectQuery) und welche Konnektor-/Adapter-Variante wirklich passt.
Wir bauen KPI-Dashboards und Berichte mit sauberer Logik, Drilldowns und nachvollziehbaren Zahlen – damit Business Intelligence nicht im Tool stecken bleibt, sondern im Business wirkt.
Durch klar abgegrenzte Use Cases und strukturierte Vorgehensweise (Polarstern) kannst du Aufwand und Risiko früh steuern – bevor daraus ein „sechsstelliges“ Bauchgefühl-Projekt wird.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du SAP als Kernsystem nutzt und gleichzeitig schnelle, verständliche Analytics brauchst – für CEO-/CFO-Reporting, Controlling, Liquiditätsplanung oder operative Steuerung.
Typisch ist auch: SAP ist nicht allein. Dann geht es nicht nur um ein Tool, sondern um Integration: SAP + weitere Datenquellen in einem Business-Intelligence-Modell, das dauerhaft funktioniert.

Vom ersten Datencheck bis zum produktiven Power-BI-Reporting – Microsoft-fokussiert, strukturiert, pragmatisch.
Wir prüfen, wie deine SAP-Instanz erreichbar ist (Host/Port), welche Schnittstellen offen sind und ob ODBC, ein nativer Connector/Konnektor oder ein Adapter sinnvoll ist – inklusive Blick auf Berechtigungen und Performance.
Wir entwerfen ein robustes Modell für Power BI: Quellen, Views, Transformationen und ein konsistentes KPI-Set – damit Berichte aus SAP BW/HANA und anderen Systemen zusammenpassen.
Du bekommst ein Dashboard wie einen Rollcontainer mit Schubladen: oben die Landingpage, darunter Detailseiten (zweite und dritte Ebene) inklusive Drilldown für Abweichungen – „Abweichung ist deine beste Freundin“.
Wir befähigen dein Team, kleinere Anpassungen selbst zu machen, und richten Support/Betreuung so ein, dass Power BI im Alltag nicht zu Mehrarbeit wird.

Zwei typische Beispiele aus der Praxis – anonymisiert, aber realistisch.
Der Weg zum Gipfel: erst Orientierung, dann sauberer Aufstieg – ohne Aktionismus.
Wir klären Use Case, KPIs, Stakeholder und deine Systemlandschaft (SAP BW/HANA, Cloud/On-Prem, weitere Tools) – und definieren, was „fertig“ bedeutet.
Wir validieren die Anbindung (Connector/Konnektor, ODBC, Adapter), prüfen Views/Calculation Views und entscheiden bewusst zwischen Import und DirectQuery – inklusive Integration in ein stimmiges Datenmodell.
Wir liefern die ersten Berichte und gehen mit deinem Team durch Aufbau, Filterlogik und Pflege – damit Power BI wie „Excel auf Steroide“ wirkt, aber kontrolliert und governance-fähig bleibt.
Danach wird skaliert: weitere Berichtspakete, bessere Datenpipelines, sauberes Berechtigungs-Setup und stabile Prozesse für laufende Analytics-Weiterentwicklung.
Von manuellen Berichten hin zu einer BI-Plattform, die täglich steuerbar ist.



Der Umfang hängt von Use Cases, SAP-Systemen und der gewünschten Integration ab.

Ja. Entscheidend ist, wie eure BW-Modelle bereitgestellt sind und welche Verbindung sinnvoll ist. Wir prüfen Konnektor/Connector-Optionen, Berechtigungen und ob Import oder DirectQuery fachlich und technisch passt.
Ja. Häufig arbeiten wir mit Views bzw. Calculation Views und stimmen die Zugriffsmethode auf Performance und Reporting-Ziele ab. Wichtig ist, die Abfragen so zu gestalten, dass das Analytics-Erlebnis in Power BI stabil bleibt.
Nicht zwingend. „Cloud“ ist eine Option, aber kein Muss. Wir schauen, was in deiner Architektur möglich ist und wie du Integration, Sicherheit und Betrieb sinnvoll aufsetzt – im Microsoft-Ökosystem.
Dann trennen wir sauber: Erst Validierung der technischen Machbarkeit (Zugriff, Host/Port, ODBC/Connector, Datenbereitstellung), dann erst der Ausbau der Berichte. So behältst du Investitionsschutz und vermeidest teure Umwege.