Wir verbinden sap, bi und power bi sauber – damit aus Daten aus hana, sap bw oder cloud verlässliche analytics und berichte werden.
































































































Viele Teams bauen business intelligence auf Exports: Dateien vom Fileserver, manuelle Konsolidierung, dann irgendwas in Excel – und am Ende werden berichte wieder per Hand „repariert“.
Dazu kommt: SAP ist selten „nur“ SAP. Neben hana oder sap bw hängen oft weitere tools und Quellen dran. Ohne saubere integration und anbindung wird das Dashboard nie wirklich aktuell – und Abweichung ist deine beste Freundin, weil du ihr ständig hinterherläufst.

Die Verbindung ist nur der Start. Entscheidend sind Datenmodell, Governance und ein Betrieb, der auch nach dem Go-live funktioniert.
Ob hana, sap bw oder business analytics cloud: Jeder Weg hat Grenzen bei Performance, Berechtigungen und Datenlogik. Wir klären zuerst, welche anbindung fachlich und technisch trägt – dann bauen wir das Modell passend dazu.
Power bi ist wie Excel auf Steroide: stark, aber ohne Regeln schnell wild. Mit klarer Governance, Namensstandards und Rollen wird analytics steuerbar – auch mit mehreren Fachbereichen.
Wir arbeiten nach Polarstern-Methodik: Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung, Kultur. So wird aus einem tool ein System – und aus „mal schauen“ ein belastbarer Plan.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du Management- und Finance-Reporting brauchst, das täglich funktioniert – nicht nur am Monatsende. Typisch: Liquiditätsblick, Profitabilität, Umsatz- und Kostensteuerung, Drilldown bis Beleg.
Und wenn du eine heterogene Landschaft hast (z. B. SAP plus weitere Systeme) und endlich eine zentrale, aktuelle Sicht in microsoft power bi willst – ohne ständig neue Hilfsbrücken zu bauen.

Von Verbindung bis Bericht – sauber abgegrenzt, damit es planbar bleibt.
Wir prüfen Verbindungsmöglichkeiten zu sap (z. B. hana, sap bw, cloud) und definieren eine robuste integration: Datenzugriff, Berechtigungen, Latenz, Wartbarkeit.
Wir bauen ein Modell, das business intelligence unterstützt: konsistente Kennzahlen, saubere Historisierung, verständliche Logik – damit berichte nicht bei jeder Rückfrage implodieren.
Vom „Landingpage“-Dashboard bis zur dritten Ebene: klare Navigation, Drilldown, Filterlogik. Fokus auf Entscheidungen – nicht auf bunte Charts.
Rollen, Workspaces, Deployment-Logik und Dokumentation. Plus gezielte Schulungen, damit dein Team kleinere Anpassungen selbst schafft – ohne jedes Mal ein Projekt zu starten.

Zwei typische SAP-Power-BI Szenarien aus der Praxis (synthetische Beispiele).
Wie wir euch zum Gipfel führen – in klaren Etappen, ohne Blabla.
Wir starten mit einem kurzen Austausch: Welche berichte brauchst du wirklich, welche KPIs entscheiden, und welche sap Instanz/Quellen hängen dran. Ziel: Use Cases sauber abgrenzen und Risiken sichtbar machen.
Technischer Walkthrough: Verbindung, integration, Berechtigungen, Datenmodell. Danach steht die Route: Import vs. DirectQuery/Direct Query/Hybrid, plus Architektur in microsoft (z. B. fabric, Governance mit purview).
Prototyping für die „Landingpage“ und die zweite/dritte Ebene: Visuals, Navigation, Drilldown. Parallel: Standards, damit Self-Service nicht aus dem Ruder läuft.
Skalierung auf weitere Bereiche, zusätzliche Quellsysteme und langfristiger Betrieb. Optional: Copilot für Adhoc-analytics im Microsoft-Ökosystem – dort, wo es wirklich hilft.
Der Unterschied ist nicht „mehr Charts“, sondern ein Setup, das verlässlich funktioniert.



Der genaue Umfang hängt von Quelle, Verbindung und Use Cases ab.

Das hängt stark davon ab, ob du mit hana, sap bw oder einer cloud Lösung arbeitest. Es gibt unterschiedliche connector- und anbindungs-Optionen (z. B. Import, DirectQuery/Direct Query oder hybride Modelle). Wichtig ist: Wir entscheiden den Weg nicht nach „Tool kann das“, sondern nach Performance, Berechtigungen, Datenlogik und Betrieb.
Nicht zwingend. Für reines Standard-Reporting kann power bi reichen. Fabric wird spannend, wenn du Daten aus mehreren Systemen integrieren, historisieren, Governance sauber ziehen oder eine moderne Datenplattform aufbauen willst. Wir empfehlen Fabric nur, wenn es den Betrieb wirklich einfacher macht.
SAP analytics und business analytics cloud sind in vielen Organisationen vorhanden. Wenn Power BI euer microsoft Standard für berichte ist, geht es vor allem um eine klare Integration-Strategie: Welche Daten bleiben wo, welche KPIs sind „Single Source of Truth“, und wie vermeidet ihr doppelte Logiken in zwei tools.
Mit einem iterativen Vorgehen: erst Prototyping zur Validierung der Verbindung und KPI-Logik, dann ein klarer technischer Walkthrough und ein abgegrenzter Scope. Wenn ein Festpreis sinnvoll möglich ist, entsteht er aus genau dieser Abgrenzung – als Investitionsschutz, nicht als Marketingversprechen.