Du willst SAP-Reports und Finance-KPIs in Microsoft Power BI – mit sauberer Verbindung, stabiler Integration und einem Dashboard, das bis in die dritte Ebene drillt. Wir helfen dir dabei, SAP (z.B. HANA oder SAP BW) in ein praxistaugliches Business Intelligence-Setup zu übersetzen – ohne Tool-Zirkus.
































































































SAP liefert Daten. Trotzdem entsteht in der Praxis oft eine „Hilfsbrücke“ aus Excel, CSV-Exports und manuell gepflegten Tabellen. Das kostet Zeit, macht Fehler wahrscheinlich und bremst Entscheidungen.
Typische Symptome: Berichte werden händisch konsolidiert, KPIs sind nicht eindeutig, und ohne Drilldown bis zum Beleg endet jedes Gespräch in „Wer hat welche Zahl wie gebaut?“ – statt in Analytics, die wirklich steuert.

Das Problem ist selten das Tool. Es ist die Kombination aus Datenmodell, Anbindung, Berechtigungen und Reporting-Logik. Wir bringen Struktur rein – von der SAP-Quelle bis zum Power-BI-Dashboard.
Ob SAP BW, HANA (on-prem oder cloud) oder ein nachgelagerter DWH-Layer: Die Wahl von Connector, Import/DirectQuery und Datenmodell entscheidet über Performance, Aktualität und Wartbarkeit der Berichte.
Kennzahlen, Hierarchien, Währungen, Periodenlogik: Wenn das nicht klar im Modell sitzt, entstehen 20 leicht unterschiedliche KPIs. Wir definieren KPI-Standards, damit Business Intelligence belastbar wird.
Power BI ist das Reporting- und Analytics-Tool. Für Datenmanagement setzen wir – wenn sinnvoll – auf Microsoft Fabric (Lakehouse, Pipelines, Governance). Keine Tool-Wundertüten, sondern Integration im Microsoft-Ökosystem.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.


Zwei typische Beispiele aus der Praxis – synthetisch, aber realistisch. Fokus: Anbindung, Integration und nutzbare Analytics in Power BI.
Unser Vorgehen folgt der Polarstern-Methodik: Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung, Kultur. Damit wird Power BI zum Steuerungsinstrument – nicht zum Lizenzgrab.
Wir klären deinen Use Case (z.B. Liquiditäts- oder Managementbericht), deine SAP-Landschaft (BW, HANA, cloud) und die Ziel-Berichte. Ergebnis: klare Abgrenzung, was in den ersten Sprint gehört – und was bewusst nicht.
Wir bauen die technische Basis: Verbindung/Connector-Setup, Datenmodell, KPI-Definitionen und erste Berichte in Power BI. Wenn Datenmanagement nötig ist, setzen wir auf Microsoft Fabric (Pipelines, Lakehouse) – sauber integrierbar.
Wir machen dein Team handlungsfähig: Datenmodell verstehen, Measure-Logik, Bericht-Patterns, Qualitätschecks. Ziel: weniger Abhängigkeit, mehr Self-Service im richtigen Rahmen.
Wir skalieren von einem stabilen Kern: weitere Themenbereiche, zusätzliche Berichte, Governance und Betrieb. Optional als laufende Betreuung, damit das Setup nicht wieder in Insellösungen zerfällt.
Du merkst den Unterschied nicht am Tool – sondern daran, wie schnell ihr Antworten findet und wie stabil eure Berichte laufen.



Für SAP Power BI gibt es selten „den einen“ Preis, weil Anbindung und Datenlogik stark variieren (BW vs. HANA, on-prem vs. cloud, Import vs. DirectQuery). Wenn Use Case und Umfang klar sind, sind Festpreise häufig möglich. Preise veröffentlichen wir auf dieser Seite nicht, weil im Topic-Brief keine Range freigegeben ist.

Typisch sind SAP BW und SAP HANA (on-prem oder cloud). Entscheidend ist nicht der Name, sondern wie die Quelle bereitgestellt wird (z.B. Views, Berechtigungen, Netzwerkzugriff) und welche Reporting-Anforderungen du hast (Aktualität, Drilldown, Performance).
Beides kann richtig sein. Import ist oft schneller im Bericht und stabiler bei komplexen Visuals. DirectQuery (Direct Query) ist interessant, wenn du sehr aktuelle Daten brauchst oder Datenmengen groß sind. Wir wählen das nicht ideologisch, sondern nach Use Case, Quelle, Performance und Governance.
Nicht immer. Für reines Standard-Reporting kann Power BI reichen, wenn die SAP-Anbindung sauber ist. Wenn du mehrere Quellen integrierst, Transformationen brauchst oder Governance/Betrieb skalieren soll, ist Microsoft Fabric als Datenmanagement-Schicht oft der stabile Weg.
Wir arbeiten iterativ: erst Use Case und Datenweg klären, dann einen Prototyp auf echten Daten (so früh wie möglich). So siehst du schnell, ob Verbindung, Modell und Berichte realistisch sind – bevor ihr euch in ein Großprojekt manövriert. Wenn der Scope klar ist, sind Festpreis-Optionen möglich.