Wir bauen dir eine BI-Lösung mit Power BI, die DRG-, Leistungs- und Finanzkennzahlen aus euren Datenquellen zuverlässig in Dashboards bringt.


Viele Krankenhäuser kämpfen nicht mit zu wenig Daten, sondern mit zu wenig verlässlicher BI: Excel-Sheets, Insel-Tools und manuelle Konsolidierung kosten Zeit und erzeugen widersprüchliche Kennzahlen.
Power BI wird dann zum nächsten Tool statt zum Krankenhauscockpit – solange Datenquellen, Datenschutz und KPI-Definitionen nicht sauber zusammenspielen.

Die Software ist selten das Problem. Entscheidend sind Datenmodell, Governance und ein Vorgehen, das schnell produktiv wird.
KIS/ERP, Laborinformationssystem, Excel-Listen, Abrechnung: ohne klare Anbindung und Datenlogik entstehen widersprüchliche Analysen und langsame Dashboards.
DRG, CaseMix, DayMixIndex, Mitternachtsstatistik oder Retaxierungsbeträge: Wenn Definitionen variieren, verliert BI Vertrauen – besonders bei Controlling und Klinikleitung.
DSGVO, Rollen, Zugriffe, IK-Nummer-Logik und Auditierbarkeit müssen von Anfang an sauber geplant werden, sonst blockiert IT-Security oder der Betrieb wird teuer.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Kliniken, die weg wollen von Excel-Reporting und hin zu einem zentralen Krankenhauscockpit – mit schneller Verfügbarkeit für Management, Controlling und Fachbereiche.
Typisch: Du willst Dashboards für DRG/OPS/MDC, Leistungs- und Erlössteuerung, und gleichzeitig eine saubere Datenbasis, damit BI nicht an Einzelpersonen hängt.

Ein klar abgegrenzter Einstieg – und ein Pfad zur Skalierung.
Wir definieren gemeinsam den ersten Use Case (z. B. DRG-Reporting, OP-Auslastung oder Erlös-/Kosten-Analysen), inklusive KPI-Definitionen, Drilldowns und Benchmarkfunktion, falls gewünscht.
Wir klären eure Datenquellen (KIS, ERP, Laborinformationssystem, Abrechnungsdaten, Excel) und bauen ein belastbares Datenmodell für Analytics und standardisierte Analysen.
Wir erstellen Power-BI-Dashboards nach Best Practices: schnell, verständlich, rollenbasiert. Fokus: Kennzahlen, Trends, Abweichungen, Ursachen – ohne visuelles Feuerwerk.
Wir setzen Regeln für Workspaces, Berechtigungen, Refresh, Namenskonventionen und Dokumentation auf – damit Power BI im Krankenhaus wartbar bleibt und Datenschutz nicht zum Showstopper wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie BI im Krankenhaus greifbar wird.

Polarstern statt Bauchgefühl: ein Vorgehen, das BI im Klinikbetrieb aushält.
Wir klären Zielbild, Stakeholder, Datenschutz-Rahmen und den ersten messbaren Use Case. Ergebnis: klare KPI-Liste, benötigte Datenquellen, und ein Scope, der planbar ist.
Wir bauen die technische Basis: Datenanbindung, Modellierung und erste Dashboards in Power BI. Wo sinnvoll, nutzen wir Microsoft Fabric für Datenpipelines und ein Lakehouse als Fundament.
Wir machen dein Team handlungsfähig: Governance-Regeln, Report-Standards, Rollen/Workspace-Setup und praxisnahes Coaching – damit BI nicht an uns hängen bleibt.
Wir erweitern Schritt für Schritt: weitere Fachbereiche, zusätzliche Analysen, mehr Automatisierung. Optional: Purview für Data Governance und Nachvollziehbarkeit.
Du bekommst eine BI-Lösung, die im Krankenhausalltag funktioniert – auch wenn Systeme historisch gewachsen sind.



Der Preis hängt vom Scope ab – wir schneiden ihn über klar definierte Use Cases planbar zu.

Typisch sind Dashboards für DRG- und Leistungssteuerung (z. B. OPS, MDC, CaseMixPunkte), Erlös-/Kostenanalysen, Stations- und OP-Transparenz sowie Management-Reports. Wichtig ist: Wir starten mit einem klaren Use Case, damit BI schnell Nutzen liefert und nicht im Konzept stecken bleibt.
Das hängt von eurer Systemlandschaft ab: KIS, ERP, Laborinformationssystem, Abrechnungsdaten, CSV/Excel, Datenbanken und Schnittstellen. Im Erstgespräch klären wir die technische Extraktion (z. B. Datenbankzugriff, Export, API) und bauen daraus eine saubere Datenbasis für BI und Analytics.
Datenschutz ist bei Power BI im Krankenhaus kein Nachtrag. Wir planen Berechtigungen, Workspaces, Datenzugriff und Protokollierung von Anfang an mit – inklusive klarer Verantwortlichkeiten. Wenn ihr Data Governance stärker formalisieren wollt, ergänzen wir das Setup mit Microsoft Purview.
Am einfachsten: Kontakt aufnehmen über den Button auf der Seite. Dann schauen wir uns euren Use Case, eure Datenquellen und euer Zeitfenster an – und sagen dir direkt, ob Power BI (und ggf. Fabric) dafür der passende Weg ist.