Wir bringen eure Daten aus ERP, DATEV und Excel in Power BI zusammen – damit du Baustellen, Cash und KPIs in einem Dashboard steuerst.






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Viele Bauunternehmen arbeiten mit einer historisch gewachsenen Mischung aus ERP, DATEV, lokalen Datenbanken, SharePoint-Excels und Fileservern. Die Folge: zu viele Versionen, zu viel manuelle Erstellung von Berichten und am Ende Diskussionen über Zahlen statt Entscheidungen.
Wenn dann noch Projekte, Mandanten, Kostenstellen-Logiken oder Kontenpläne über die Jahre wechseln, wird es schnell völlig unübersichtlich. Power BI kann das lösen – aber nur, wenn Integration, Datenmodell und Betrieb von Anfang an sauber stehen.

Nicht „ein paar Visualisierung(en)“, sondern eine Route vom Datenchaos zum belastbaren Management-Reporting – inklusive Betrieb und Governance.
Wir konsolidieren Quellen und Regeln (Konten, Kostenstellen, Projekte), damit alle Beteiligten auf derselben Basis arbeiten – im Reporting und in der Planung.
Weniger „nice im Desktop“, mehr nutzbar im Tagesgeschäft: klare KPI-Seiten, Filter für Projekte/Mandanten und Drilldown bis zur Buchung.
Kein persönliches Gateway als Dauerlösung: Wir setzen Refresh, Berechtigungen und die nötigen Technologien so auf, dass es stabil läuft und wartbar bleibt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn Reporting heute vor allem aus Excel-Konsolidierung besteht, ihr viele Projekte parallel steuert und Entscheidungen zu Cash, Ergebnis und Auslastung schnell fallen müssen.
Typische Auslöser sind: fehlender zentraler Liquiditätsbericht, zahlreiche manuell gepflegte Berichten-Versionen, schwer integrierbare Altsysteme oder der Wunsch, BIM- und Projektinformationen (building-Modelle, Modelle, BIM-Stand) sauber mit kaufmännischen KPIs zu verknüpfen.

Ein pragmatisches Paket, das eure wichtigsten Use Cases schnell produktiv bringt – und nicht bei der Visualisierung stehen bleibt.
Wir klären Ziele, Beteiligten, Datenquellen und KPIs (z. B. Liquidität, Projektstatus, Forderungen, Kosten). Danach ist klar, was erforderlich ist – und was nicht.
Anbindung und Integration eurer Systeme (z. B. ERP/RP Pro, DATEV, SQL, SharePoint, Fileserver). Dazu ein robustes Modell, das Kontenplan- und Kostenstellen-Wechsel über Jahre abbilden kann.
Wir bauen Berichten-Strukturen mit klarer Navigation: Landingpage, Detailseiten, Drilldowns. Damit findest du Probleme in Projekten schneller – ohne stundenlanges Suchen.
Refresh-Setup, Berechtigungen und ein kurzer Enablement-Block, damit ihr die Lösung selbst verwendet und weiterentwickelt – statt bei jeder Änderung extern zu blocken.

Zwei typische Beispiele aus der Praxis – synthetisch, aber nah dran an dem, was wir oft sehen.
Polarstern-Logik: erst Orientierung, dann Route, dann stabile Schritte – damit Power BI kein Lizenzgrab wird.
Wir klären Zielbild, wichtigste Probleme und welche Quellen wirklich relevant sind. Daraus schneiden wir einen klaren Use Case, der als erste Etappe funktioniert.
Wir setzen Datenzugriff, Integration und Modellierung auf. Damit ist die Basis stabil – unabhängig davon, ob die Daten aus SQL, Access-nahen Systemen oder Dateien kommen.
Wir liefern Berichten im Power BI Service, erklären Aufbau, Regeln und Übergaben. So kann dein Team die Lösung verwendet und kleine Anpassungen selbst machen.
Danach skalieren wir: weitere Quellen, zusätzliche Berichten, Governance und optional Fabric, wenn ihr eine moderne Datenplattform als Fundament wollt.
Der Unterschied ist nicht „schöner“, sondern belastbarer: weniger Arbeit, weniger Diskussionen, mehr Klarheit.



Die Pakete unterscheiden sich im Umfang der Integration, Anzahl der Berichten und dem Grad an Plattform-Fundament.

Oft ja – aber wir prüfen das zuerst sauber. Entscheidend ist, ob ein stabiler Zugriff auf Datenbank/Export möglich ist und welche technische Integration dafür erforderlich ist. Wenn nur eine Zwischenablage (z. B. Dateiablage) realistisch ist, sprechen wir das offen an – inklusive Betriebsaufwand.
Für Standard-Reporting reicht Power BI häufig, wenn Datenquellen überschaubar sind und Refresh/Modell sauber gelöst wird. Fabric wird dann interessant, wenn ihr viele Quellen, größere Datenmengen, mehrere Teams oder klare Governance-Anforderungen habt und ein Lakehouse-Fundament wollt.
Power BI ist stark in Visualisierung und Analyse. BIM-Modelle selbst werden nicht „ersetzt“, aber relevante Informationen aus BIM/Modellen können für Reporting-Zwecke integriert werden. Wichtig ist: Wir definieren vorher, welche building-Infos im Management wirklich Mehrwert bringen – sonst wächst der Scope unnötig.
Wir schneiden den ersten Use Case eng und messbar: klare Berichten-Struktur, definierte Quellen, klare KPIs. Wo möglich, arbeiten wir nach abgegrenzten Paketen mit Planungssicherheit. Und: Du musst intern Ansprechpersonen für Daten, Fachlogik und Abnahme bereitstellen – sonst bleibt es zäh.