Was sind Bookmarks in Power BI? Erste Schritte für Anfänger
Zusammenfassung
Bookmarks in Power BI sind gespeicherte Zustände deines Berichts, die Filter, Slicer, Visualisierungen und Sichtbarkeiten festhalten und interaktive Navigation ermöglichen. Du baust damit dynamische Reports auf einer Seite, statt redundanter Seiten zu erstellen.
Erste Schritte: Aktiviere das Bookmarks-Pane unter Ansicht, passe den Zustand an, klicke Add und verbinde mit Buttons.
- Ideal für schnelle Szenario-Wechsel in Meetings
- Spart Zeit bei Präsentationen und Self-Service
- Beispiel: Regionalfilter pro Bookmark
- Vermeidet manuelles Filtern und Frust
Nach diesem Blog verstehst du Bookmarks in Power BI und erstellst als Anfänger interaktive Reports mit Buttons.
Bookmarks in Power BI sind gespeicherte Zustände eines Berichts, die Filter, Slicer-Einstellungen, Visualisierungen, Sortierungen und die Sichtbarkeit von Objekten festhalten. Sie dienen der Navigation und Präsentation innerhalb eines Berichts, sind aber keine separaten Seiten oder vollständigen Berichte und eignen sich nicht zum Speichern von Datenquellen oder Modelländerungen.
Als BI-Entwickler kennst du das Problem: Deine Berichte werden komplexer, Stakeholder wollen schnelle Wechsel zwischen Szenarien wie Regionalvergleichen oder Zeitperioden, ohne ständiges Filtern. Bookmarks in Power BI lösen das elegant und machen deine Reports interaktiv, ohne zusätzlichen Code.
In unseren Projekten sehen wir, wie Power BI Bookmarks für Anfänger den Einstieg erleichtern. Du sparst Zeit bei der Erstellung und gibst Endnutzern wie Controllern direkten Zugriff auf relevante Views – ideal für Meetings oder Self-Service-Analyse.
Grundlagen der Bookmarks in Power BI
Bookmarks erfassen den exakten Report-Zustand: Aktive Filter, versteckte Visuals oder Drilldown-Positionen. Der Nutzen für dich als Entwickler: Du baust eine einzige Seite mit multiplen Perspektiven, die per Klick umgeschaltet werden – statt redundanter Seiten.
Typische Herausforderungen ohne Bookmarks
Ohne Bookmarks filtern Nutzer manuell, verlieren den Überblick oder melden Frust über "versteckte" Insights. In der Praxis führt das zu längeren Präsentationen und Fehlinterpretationen, weil der Kontext fehlt.
Erste Schritte: Bookmarks erstellen
Öffne Power BI Desktop, gehe zu Ansicht und aktiviere das Bookmarks-Pane. Passe Filter/Slicer an, klicke Add und benenne es sinnvoll, z.B. "Q1 Europa". Erstelle ein weiteres für den Standardzustand. Verbinde sie mit Buttons (Einfügen > Buttons > Bookmark-Navigator) – Nutzer wechseln mit Strg+Klick im Edit-Modus oder einfach klicken im Service.
Praxisbeispiel: Interaktiver Regionalreport
In einem Projekt für einen Händler haben wir Bookmarks genutzt: Eine Seite mit Umsatz-Chart. Bookmark "Europa" filtert und zeigt nur relevante Visuals; "Global" blendet alles ein. Ein Button-Navigator lässt Stakeholder per Klick zwischen Views springen – Präsentationen dauern halb so lang, Insights landen direkt in Excel-Exports.
Wann externe Unterstützung sinnvoll wird
Sogar bei kleinen Reports wird es komplex, wenn Bookmarks mit Selection Pane (Verstecken/Zeigen von Visuals) oder Gruppen kombiniert werden. Ohne Expertise riskierst du inkonsistente States oder Performance-Probleme. Wir sehen oft, dass interne Teams stecken bleiben, weil Best Practices wie benannte Gruppen fehlen – das verzögert Rollouts.
Fazit: Bookmarks Power BI machen Reports dynamisch und nutzerfreundlich. Starte mit Pane-Aktivierung, erstelle States und Buttons – du hebst deine Berichte auf Präsentationsniveau.
Wir unterstützen dich mit Workshops oder Proof-of-Concepts, um Bookmarks optimal in deine Projekte zu integrieren. Kontaktiere uns für einen unverbindlichen Einstieg – auch für erste Reports lohnt professionelle Feinabstimmung.





